Europa News
Migration: Neue Einsatzzentrale von Italien, Libyen, Türkei und Katar
Die Regierung Meloni richtet in Tripolis mit Libyen, der Türkei und Katar eine gemeinsame Einsatzzentrale gegen irreguläre Migration ein. Libyen einigte sich offenbar auf Präsidentschaftswahlen bis zum 17. Februar 2027, um das Chaos zu beenden.
Welt
Ausschreitungen in Libyen: Regierungsgebäude in Brand gesetzt
Nach dem Abbruch eines libyschen Ligaspiels in Tarhunah durch eine umstrittene Schiedsrichterentscheidung kam es zu Ausschreitungen von Fans, die sich bis nach Tripolis ausweiteten, wo das Hauptquartier der Regierung der Nationalen Einheit in Brand gesetzt wurde.
Frankreich
Libyen-Affäre: Sarkozy spricht von "Fehlern" seiner Vertrauten
Nicolas Sarkozy ist in erster Instanz zu einer fünfjährigen Haftstrafe wegen krimineller Vereinigung verurteilt worden. Im Berufungsverfahren spricht er von Fehlern, die die damaligen Mitarbeiter des Ex-Präsidenten begangen hätten.
Malta
Geistertanker der russischen Schattenflotte vor Libyen abgeschleppt
Ein besschädigter Geistertanker trieb seit Wochen vor der libyschen Küste. Jetzt haben die Behörden das mit Erdgas beladene Schiff sicher abgeschleppt. Es wurde mutmaßlich von einer Drohne getroffen und stellte eine Umweltgefahr für das Mittelmeer dar.
Welt
Geisterschiff im Mittelmeer: Russischer Tanker steuert auf Libyen zu
Ein sanktionierter russischer Tanker wurde durch Explosionen beschädigt und treibt seit Wochen unbemannt im Mittelmeer. Mehrere EU‑Staats- und Regierungschefs warnen, die gefährliche Ladung könne großen Umweltschaden anrichten.
Welt
In 24 Stunden: Hunderte Migranten vor Kreta aus Seenot gerettet
Südlich von Kreta und rund um Gavdos häufen sich die Notrufe: Binnen zwei Tagen wurden dort Hunderte Menschen aus überfüllten Booten gerettet, teils mit Unterstützung von Frontex. Allein am Freitag erreichten fast 400 Migranten über die Route aus Libyen das Seegebiet vor Griechenland.
Welt
Migranten und Boot vor Libyen vermisst: 116 Tote befürchtet
Die Nichtregierungsorganisation Alarm Phone teilte mit, dass ein Boot mit 117 Menschen an Bord gesunken sei, nachdem es am Abend des 18. Dezember aus Libyen ausgelaufen war. Die bislang unbestätigten Angaben stammen demnach von dem einzigen Überlebenden, der von tunesischen Fischern gerettet wurde.
Europa News
Fall Almasi: Italien hat internationale Pflichten verletzt, IStG
Die Richter des IStGH werfen Italien vor, internationale Verpflichtungen nicht eingehalten zu haben. Es hat den libyschen Chef der Justizpolizei, der wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt ist, nicht ausgeliefert.
Libya