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Ein Stück Fußballmythos für einen guten Zweck

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Ein Stück Fußballmythos für einen guten Zweck
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Die Kapitänsbinde des portugiesischen Fußballstars Christiano Ronaldo hat bei einer Versteigerung 64.000 Euro eingebracht. Die Summe wird an ein schwerkrankes Baby gespendet, das an der seltenen Krankheit spinale Muskelatrophie leidet.

Ronaldo hatte seine Kapitänsbinde auf den Boden geworfen - aus Wut eines nicht gewerteten Tores in der Nachspielzeit des Länderspiels Portugal gegen Serbien - am vergangenen Samstag. Ein Feuerwehrmann im Stadion hatte die Binde aufgegriffen und die Auktion anschließend gestartet.

Ronaldos Binde

Für die Idee der Versteigerung musste der serbische Feuerwehrmann auch Kritik einstecken: innerhalb der dreitätigen Auktion wurden immense Summen geboten - vermutlich auch von Fake-Accounts. Das letztlich höchste Gebot stammt von einem anonymen Auktionsteilnehmer.

Spinale Muskelatrophie ist eine neuromuskuläre Erkrankung, die etwa eine von 10.000 Geburten betrifft. Ohne Behandlung werden die Muskeln schwächer, mit einer fortschreitenden Entwicklung in Richtung Lähmung oder Tod.