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Mecklenburg-Vorpommern greift durch und weist Oster-Urlauber aus

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Mecklenburg   -   Copyright  Jens B'ttner/DPA
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Mecklenburg-Vorpommern hat vor den Osterfeiertagen verstärkte Verkehrskontrollen durchgeführt. Wie die Polizei mitteilt wurden insgesamt rund 800 Fahrzeuge von der Polizei überprüft.

Und dabei hat die Polizei konsequenzt durchgegriffen und Dutzende Fahrzeuge wegen Verstößen gegen die Corona-Regeln des Landes verwiesen, wie die Ostsee-Zeitung berichtete.

Touristische Einreisen verboten

Nach Angaben der Landesregierung sind touristische Einreisen nach Mecklenburg-Vorpommern vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie grundsätzlich verboten, auch Tagestourismus ist nicht erlaubt.

Ausnahmen gelten für Personen, die einen Zweitwohnsitz in MV haben. Ebenfalls sind Reisen ins Bundesland erlaubt, wenn die Kernfamilie besucht wird. Dazu zählenetwa Kinder, Eltern, Geschwister oder Lebenspartner.

In Neustrelitz im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte beispielsweise wurden demnach in den ersten Stunden der Kontrollen am Karfreitag sieben von rund 85 kontrollierten Fahrzeugen zurückgeschickt. In der Nähe von Pasewalk im Landkreis Vorpommern-Greifswald sollen es 20 abgewiesene Fahrzeuge bei rund 300 Kontrollen gewesen sein.

Im Bereich des Polizeipräsidiums Rostock, der den westlichen Teil von Mecklenburg-Vorpommern umfasst, haben die Beamten am Freitag 107 Fahrzeuge bei Kontrollen an den Landesgrenzen und im Landesinneren zurückgewiesen. Insgesamt seien 191 Personen aufgefordert worden, MV umgehend zu verlassen.