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Lauter Protest gegen "Greenwashing" und "Grüne Champions"

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Copyright Alastair Grant/The Associated Press
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Von Frank Weinert
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Die Proteste rund um den Klimagipfel in Glasgow ebben nicht ab. Man müsse den Akteuren genau auf die Finger schauen, so die Demonstrierenden.

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Der Protest in Glasgow ist allgegenwärtig. Die Demonstrierenden sind zum Weltklimagipfel jeden Tag auf den Straßen präsent. Am Mittwoch prangerten sie an, was sie als "Greenwashing" von Unternehmen bezeichnen. Große Investoren hatten auf der Konferenz neue Pläne angekündigt, Billionen von Dollar in die Eindämmung der globalen Erwärmung zu stecken.

Die Polizeipräsenz war groß, aber der Marsch verlief weitgehend friedlich. Es kam nur zu vereinzelten Schubsereien zwischen Beamten und Demonstrierenden. Einige von ihnen wurden festgenommen.

Die Finanzwelt scheint die Bemühungen zur Bekämpfung des Klimawandels zu unterstützen. Einige Aktivistinnen und Aktivisten fordern mit Blick auf die soziale Gerechtigkeit, einen genauen Blick auf die Motive der Investoren zu werfen. Sie warnen, dass dieselben Finanzinstitutionen, die von der Finanzierung fossiler Brennstoffe profitiert haben, sich nun als grüne Champions darstellen.

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