Newsletter Newsletters Events Veranstaltungen Podcasts Videos Africanews
Loader
Finden Sie uns
Werbung

Chinesisches Team errichtet die höchste Wetterstation der Welt

Archivbild
Archivbild Copyright  Tashi Tsering/Xinhua
Copyright Tashi Tsering/Xinhua
Von Euronews
Zuerst veröffentlicht am
Teilen Kommentare
Teilen Close Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopieren Copy to clipboard Link kopiert!

Ein chinesisches Expeditionsteam hat auf dem Gipfel des Mount Everest die höchste automatische Wetterstation der Welt errichtet. An der Expedition nahmen mehr als 270 Mitglieder in fünf Teams teil.

Ein chinesisches Expeditionsteam hat auf dem Gipfel des Mount Everest, in rund 8.800 Metern Höhe, die höchste automatische Wetterstation der Welt errichtet. Mehr als 270 Mitglieder in fünf Teams nahmen an der Expedition teil, um die Auswirkungen des Klimawandels auf hochgelegenen Gebieten zu untersuchen.

WERBUNG
WERBUNG

Insgesamt wurden auf dem Mount Everest acht Wetterstationen in einer Höhe von 5.200 bis 8.830 Metern über dem Meeresspiegel eingerichtet. So kann die globale Erwärmung auf unterschiedlichen Höhenlagen des Berges beobachtet werden.

Purbu Zhaxi/Xinhua
Mount Everest Purbu Zhaxi/Xinhua

"Mit dem Erreichen des Gipfels zur Beobachtung und Entnahme von Proben haben wir eine gute Grundlage für eine umfassende wissenschaftliche Expedition geschaffen und einen Erfolg erzielt", sagte Yao Tandong, Leiter des Expeditionsteams und Mitglied am Institut für die Erforschung des tibetischen Plateaus der chinesischen Akademie der Wissenschaften.

Das Expeditionsteam übermittelte außerdem zum ersten Mal meteorologische Daten aus einer Höhe von 8.830 Metern über dem Meeresspiegel an das Qomolangma-Basislager auf 5.200 Metern über dem Meeresspiegel. Sie verwendeten ein Gletscherradar, um die Dicke von Schnee und Eis zu messen, und sammelten Proben auf dem Gipfel.

Zu den Barrierefreiheitskürzeln springen
Teilen Kommentare

Zum selben Thema

Mount Everest 86 Zentimeter höher

Tote am Mount Everest: Zu viele Bergsteiger, zu wenig Vorbereitung

Tödliche Unfälle am Mount Everest