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Nach Luftangriff auf Schule in der Region Luhansk: Bis zu 60 Tote befürchtet

Zerstörtes Schulgebäude in der schwer umkämpften Ortsschaft Bilohoriwka
Zerstörtes Schulgebäude in der schwer umkämpften Ortsschaft Bilohoriwka Copyright AP
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Von Euronews mit DPA/AFP
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
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Fast das gesamte Dorf hatte im Keller Zuflucht gefunden, erklärte der Gouverneur der Region Luhansk.

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Nach einem russischen Luftangriff auf eine Schule im Gebiet Luhansk sprechen die ukrainischen Behörden von möglicherweise bis zu 60 Toten.

Der Gouverneur der Region Luhansk, Serhij Hajdaj, bestätigte auf Telegram, dass bisher zwei Todesopfer geborgen worden seien. Wahrscheinlich seien alle 60 Menschen, die noch unter den Trümmern des Gebäudes vernisst würden, tot.

Der Luftangriff ereignete sich seinen Angaben nach bereits am Samstagnachmittag in der schwer umkämpften Ortsschaft Bilohoriwka. In dem Schulgebäude hätten 90 Personen vor den Angriffen Schutz gesucht - quasi das gesamte Dorf. 

Durch den Bombenabwurf sei ein Feuer ausgebrochen und das Gebäude in sich zusammen gestürzt. Mindestens 27 Menschen hätten die Einsatzkräfte retten können - 7 davon seien schwer verletzt. 

"Wegen der Bombenangriffe war es den Rettungsdiensten in der Nacht nicht möglich, dort zu arbeiten. Sie hätten den Ort beleuchten müssen, was weitere Angriffe angezogen hätte", erklärte Serhij Hajdaj. 

Von russischer Seite gab es keine Bestätung des Angriffs.

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