EventsVeranstaltungen
Loader

Find Us

FlipboardLinkedinInstagramTelegram
Apple storeGoogle Play store
WERBUNG

Blinken fordert Israelis und Palästinenser zu Deeskalation auf

US-Israelische Freundschaft
US-Israelische Freundschaft Copyright Debbie Hill/UPI/Pool Photo via AP
Copyright Debbie Hill/UPI/Pool Photo via AP
Von Euronews mit dpa
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Der US-Außenminister besucht Israel und die Palästinenser zu einer brisanten Zeit. Blinken verlangt von beiden Seiten dringende Schritte zur Eindämmung der Gewalt. Doch auch das Thema Iran steht weit oben auf der Agenda.

WERBUNG

US-Außenminister Antony Blinken hat Israelis und Palästinenser dazu aufgefordert, sofortige Schritte zur Beruhigung der Lage in der Region zu unternehmen.

Blinken sagte nach einem Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in Jerusalem, Ziel sei aus Sicht der USA weiterhin, dass Palästinenser und Israelis in Zukunft in gleichem Maße Freiheit, Sicherheit, Gelegenheiten, Gerechtigkeit und Würde genießen können.

Die Zwei-Staaten-Lösung sei weiterhin der beste Weg in diese Richtung.

Netanjahu und Blinken bekräftigten nach ihrem Treffen, man werde es dem Iran nicht erlauben, in den Besitz von Atomwaffen zu gelangen. 

Netanyahu sagte: "Unsere Politik besteht darin, alles in Israels Macht Stehende zu tun, um den Iran daran zu hindern, Atomwaffen und die Mittel zu ihrer Lieferung zu erwerben. Und das wird so bleiben. Die Tatsache, dass wir und die USA zusammenarbeiten, ist wichtig auch für dieses gemeinsame Ziel."

Am Dienstag will Blinken in Ramallah mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas zusammenkommen. Er hatte seine Nahost-Reise in Ägypten begonnen.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Siedlungsausbau und Justizreform - Israels Regierungsprogramm könnte enge Verbündete verprellen

Israel: Polizei setzt Wasserwerfer gegen Demonstranten ein

Israel öffnet Grenzübergang zu Nordgaza für mehr Hilfslieferungen