Rede zur Lage der Nation: Schulterschluss mit der Ukraine, Warnungen an Russland und China

US-Präsident Biden sprach vor dem Kongress.
US-Präsident Biden sprach vor dem Kongress. Copyright AP Photo
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Von Frank Weinert
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Joe Biden warnt China, verspricht, der Ukraine weiterhin zu helfen, und gibt sich wirtschaftlich optimistisch.

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In der alljährlichen Rede zur Lage der Nation von US-Präsident Joe Biden dominierte der Einmarsch Russlands in der Ukraine erneut die Rede. Aber es gab auch eine Warnung an Chinas Staatschef Xi Jinping und eine Botschaft des wirtschaftlichen Optimismus für das amerikanische Volk:

"Wir haben uns gegen Putins Aggression gestellt. Heute Abend ist wieder einmal die ukrainische Botschafterin in den Vereinigten Staaten bei uns. Sie repräsentiert nicht nur ihr Land, sondern auch den Mut ihres Volkes. Frau Botschafterin, unsere Botschafterin ist hier. Wir sind uns einig in unserer Unterstützung für Ihr Land. Würden Sie bitte aufstehen, damit wir Sie alle sehen können? Wir werden Ihnen zur Seite stehen, solange es nötig ist."

Nach dem Abschuss eines mutmaßlichen chinesischen "Spionageballons" hatte Biden auch warnende Worte für China: "Ich bin entschlossen, mit China dort zusammenzuarbeiten, wo es die amerikanischen Interessen fördert und der Welt nützt. Aber täuschen Sie sich nicht: Wie wir letzte Woche deutlich gemacht haben, werden wir handeln, wenn China unsere Souveränität bedroht, um unser Land zu schützen. Und das haben wir getan."

Zu den besonderen Gästen der Rede zur Lage der Nation gehörten die Eltern des im Januar in Memphis im US-Bundesstaat Tennessee von Polizisten zu Tode geprügelten Tyre Nichols und Bono Vox, Sänger der irischen Band U2 und Menschenrechtsaktivist.

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