PSG-Trainer bestätigt: Messi bestreitet am Samstag sein letztes Spiel in Paris

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PSG-Trainer Galtier bestätigt: Messi bestreitet am Samstag sein letztes Spiel in Paris. Wohin zieht es den Weltmeister? Im Gespräch sind Barcelona und Saudi-Arabien.

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Die Spatzen pfeifen es bereits seit längerer Zeit von den Dächern der französischen Hauptstadt, jetzt gibt es einen weiteren Hinweis, dass die Zusammenarbeit zwischen Lionel Messi und Paris Saint-Germain kurz vor dem Ende steht.

PSG-Trainer Christophe Galtier sagte im Vorfeld des letzten Spieltags der Ligue 1, an dem die Pariser am Samstag auf Clermont treffen: „Ich hatte das Privileg, den besten Spieler der Fußballgeschichte zu betreuen, morgen [die Begegnung findet am Samstag statt] ist sein letztes Spiel im Prinzenpark."

Künftig wieder in Barcelona? Oder in Saudi-Arabien?

Wohin es den 35 Jahre alten Argentinier zieht, ist bislang unbekannt. Eine Rückkehr zu seinem Herzensklub FC Barcelona scheint ebenso eine Möglichkeit wie ein Wechsel in den Nahen Osten. Saudi-Arabien wird als mögliches kommendes Betätigungsfeld des Weltmeisters gehandelt.

Als Messi vor rund einem Monat ohne Absprache mit PSG in das Land reiste, dessen Tourismusbotschafter er ist, zog er den Ärger seines Noch-Arbeitgebers auf sich und bat anschließend öffentlich für seinen Alleingang um Entschuldigung.

Seit vergangenem Wochenende steht PSG als französischer Meister fest. Seit 2013 hat der Verein neunmal den Titel gewonnen. Messi spielt seit 2021 in der französischen Hauptstadt. Das von der PSG-Führung angestrebte Ziel, die Champions League zu gewinnen, gelang auch unter der Mithilfe des Argentiniers nicht.

Galtier findet Kritik am Weltmeister nicht angebracht

Dass sich Messi in Paris kritische Töne anhören musste und muss, sorgt bei Galtier für Unverständnis: „Ich finde die Bemerkungen und die Kritik überhaupt nicht gerechtfertigt. In einer Saison mit der Weltmeisterschaft hat er unglaubliche Zahlen erreicht, 21 Tore und 22 Vorlagen. Und er hat sich immer in den Dienst der Mannschaft gestellt", so der PSG-Trainer.

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