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An vorderster Front: Präsident der Ukraine dankt Soldaten in Bachmut

Wolodymyr Selenskyj hat Soldaten an vorderster Front in Bachmut besucht
Wolodymyr Selenskyj hat Soldaten an vorderster Front in Bachmut besucht Copyright Präsidentenbüro der Ukraine via EBU
Copyright Präsidentenbüro der Ukraine via EBU
Von Euronews mit AP, AFP, EBU
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Wolodymyr Selenskyj hat in der umkämpften Stadt Bachmut Spezialeinheiten für ihren Einsatz seit 520 Tagen gedankt. Kiew und Moskau werfen sich gegenseitig "Terrorangriffe" vor.

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Wolodymyr Selenskyj hat an diesem Samstag die Stadt Bachmut besucht und den dort an vorderster Front kämpfenden ukrainischen Spezialeinheiten für ihren Einsatz gedankt. Auf Twitter schrieb der Präsident der Ukraine von seinem Dank für 520 Tage des schwierigen Kampfes und des heldenhaften Einsatzew für die Freiheit und das Leben aller im Land und vor allem für das Leben der Kinder der Ukraine.

Kiew und Moskau werfen sich gegenseitig "Terrorangriffe" vor

Die Zahl der Verletzten der russischen Luftangriffe auf die Stadt Dnipro wird inzwischen mit neun angegeben. Ein Wohnhaus und ein Gebäude des Inlandsgeheimdienstes wurden Russlands Truppen mit Raketen beschossen.

Kurz zuvor hatte es Luftangriffe auf die südrussische Stadt Taganrog am Asowschen Meer gegeben. Dabei wurden 16 Personen verletzt. 

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Zakharova sagte, der Angriff auf die Stadt Taganrog habe sich "gegen die Zivilbevölkerung und friedliche Infrastruktur gerichtet und offensichtlich keine militärische Bedeutung".

Zakharova rief die internationale Gemeinschaft dazu auf, den Angriff zu verurteilen. "Die russische Seite behält sich das Recht vor, harte Vergeltungsmaßnahmen zu ergreifen", sagte sie.

Moskau und Kiew werfen sich gegenseitig "Terrorangriffe gegen Zivilpersonen" vor.

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