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Nach schwerem Erdbeben in Kolumbien: Bilder der Tragödie

Ein Auto liegt zerdrückt unter Trümmern nach dem Beben in Cali, Kolumbien, am Montag, dem zehnten August 2026. (Foto: AP/Juan Díaz)
Ein Auto liegt nach dem Erdbeben vom Montag, dem zehnten August 2026, zerquetscht unter den Trümmern in Cali, Kolumbien. (Foto: AP/Juan Díaz) Copyright  AP Photo
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Von Christina Thykjaer
Zuerst veröffentlicht am
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Nach dem Beben prägen eingestürzte Häuser, tiefe Risse und von Trümmern bedeckte Straßen das Bild. Nach bisherigen Meldungen gab es mehr als 111 Tote, 87 Verletzte wurden geborgen

Das Erdbeben der Stärke 7,4 in Kolumbien hat mehr als 111 Tote und zahlreiche Verletzte hinterlassen, dazu ein Bild der Verwüstung in den am stärksten betroffenen Regionen.

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Eingestürzte Gebäude und Strukturen, tiefe Risse in Mauern, über die Straßen hängende Kabel und teilweise umgestürzte Bauten zeigen die zerstörerische Kraft des Bebens.

Zwischen Trümmerbergen suchen die Rettungskräfte unter Hochdruck nach möglichen Überlebenden. Angehörige und Nachbarn warten auf Nachrichten von Menschen, die weiterhin vermisst oder eingeschlossen sind. Mit jeder Stunde wächst die Verzweiflung inmitten von Rettungsarbeiten, die von Zerstörung und großer Unsicherheit geprägt sind.

Diese Bilder machen das Ausmaß der Tragödie sichtbar, die Kolumbien erlebt.

Das Epizentrum des Bebens lag in San José del Palmar im Departamento Chocó, einer dünn besiedelten Bergregion. Die Erschütterungen waren aber unter anderem auch in Manizales und Caicedonia stark zu spüren. Beide Städte liegen ungefähr 80–85 Kilometer vom Epizentrum entfernt.

Manizales gehört zur kolumbianischen Kaffeeachse (Eje Cafetero) und liegt in den Anden auf etwa 2.150 Metern Höhe.

Auch Caicedonia gehört zur Kaffeeanbauregion Eje Cafetero, auf etwa 1.200 Metern über dem Meeresspiegel.

Caicedonia: Stromkabel hängen lose über den Straßen.
Caicedonia: Stromkabel hängen lose über den Straßen. Cortesía: Bairon / Euronews
Anwohner in Caicedonia betrachten fassungslos die Schäden.
Anwohner in Caicedonia betrachten fassungslos die Schäden. Cortesía: Bairon / Euronews
Caicedonia: An ein Öffnen der Geschäfte ist nicht zu denken.
Caicedonia: An ein Öffnen der Geschäfte ist nicht zu denken. Cortesía: Bairon / Euronews
Caicedonia: Mauern stürzten ein.
Caicedonia: Mauern stürzten ein. Cortesía: Bairon / Euronews
Ein Parteibüro in Caicedonia.
Ein Parteibüro in Caicedonia. Cortesía: Bairon / Euronews
Manizales: Das Haus wirkt, als sei es angehoben und fallengelassen worden.
Manizales: Das Haus wirkt, als sei es angehoben und fallengelassen worden. AP Photo
Bei diesem Haus in Caicedonia wurde die obere Struktur sichtbar beschädigt.
Bei diesem Haus in Caicedonia wurde die obere Struktur sichtbar beschädigt. Cortesía: Bairon / Euronews
Dramatische Zerstörungen in Pereira, einem der wichtigsten Zentren der kolumbianischen Kaffeezone.
Dramatische Zerstörungen in Pereira, einem der wichtigsten Zentren der kolumbianischen Kaffeezone. AP Photo
Kleiner Supermarkt in Caicedonia.
Kleiner Supermarkt in Caicedonia. Cortesía: Bairon / Euronews
Menschen bitten um Ruhe bei der Suche nach Überlebenden.
Menschen bitten um Ruhe bei der Suche nach Überlebenden. AP Photo
Die Kuppel der Kathedrale von Manizales ist nach dem Erdbeben teilweise eingestürzt.
Die Kuppel der Kathedrale von Manizales ist nach dem Erdbeben teilweise eingestürzt. AP Photo
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