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Japan unterstützt den Reisanbau in Kolumbien mit Agrartechnologie

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Von Chris Burns
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Kolumbianische Reisbauern stellen sich dem Klimawandel und steigern ihre Produktivität.

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Kolumbianische Reisbauern steigern ihre Produktivität und verbrauchen weniger Wasser, da das Land sich dem Klimawandel stellt. Dabei helfen lokale und japanische Experten.

Euronews besucht eine Forschungseinrichtung in Saldaña, wo kolumbianische und japanische Forscher neue Reissorten entwickeln und testen, die resistenter gegen Dürre und Krankheiten sind.

Mit dem japanischen Unternehmen PS Solutions und unterstützt von der Japan International Cooperation Agency (JICA) verwenden sie auch ein System namens e-kakashi, das mobile Technologie einsetzt, sowie eine App und das Internet der Dinge zur Überwachung der Feldbedingungen.

Auf einer Farm in der Nähe von Ibagué wird der neu entwickelte Reis angebaut. Bauern erzählen, wie die Region sowohl mit der Dürre im Sommer als auch mit den jüngsten starken Regenfällen fertig werden muss, die die Aussaat erschwert. Sie begrüßen den technologischen Ansatz, um den Anbau effizienter zu gestalten.

Die Programmleiterin von FEDEARROZ, dem Verband der kolumbianischen Reisbauern, bestätigt, dass die Zusammenarbeit mit japanischen Forschern dazu beigetragen hat, dass die Verbandsmitglieder produktiver und wettbewerbsfähiger geworden sind.

Das Programm mit FEDEARROZ ist nur ein Beispiel für die jahrhundertealten Beziehungen zwischen den beiden Ländern.

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