EventsVeranstaltungenPodcasts
Loader
Finden Sie uns
WERBUNG

Chip-Knappheit: General Motors fährt Produktion herunter

Chip-Knappheit: General Motors fährt Produktion herunter
Copyright euronews
Copyright euronews
Von Renate Birk mit AFP, Dow Jones
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Jetzt hat die Chip-Knappheit auch den US-Autohersteller General Motors getroffen.

WERBUNG

Chip-Knappheit heißt der Grund, weshalb der US-Autohersteller General Motors (GM) plant, die Produktion in mehreren seiner Werke herunterzufahren.

Das Unternehmen beschloss drei Werke in Nordamerika eine Woche lang zu schließen.

Gewerkschaftlich organisierte Mitarbeiter in den USA und Kanada erhalten weiterhin im Rahmen ihrer Verträge garantierte Leistungen, in der Regel rund 75 Prozent ihres Lohns.

Dass es nicht genug Chips für die Autoindustrie gibt, ist ein Welleneffekt der globalen Angebotskrise und hat auch mit der Coronavirus-Pandemie zu tun und der dadurch hervorgerufenen übergroßen Nachfrage nach Spielekonsolen und Unterhaltungselektronik.

Die Autoindustrie ist einer der weltweit größten Abnehmer von Computerchips.

Die Chip-Knappheit war Ende letzten Jahres in chinesischen Fabriken aufgetreten und sorgt nun für Probleme in der Autobranche.

Volkswagen, Ford und andere Autokonzerne hatten in den vergangenen Wochen ebenfalls Werksschichten wegen der begrenzten Chipversorgung gekürzt.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

EU-Automarkt zieht wieder an

Coronavirus-Pandemie: Automarkt 2020 eingebrochen

GB-Automarkt: Nach dem Rekord kommt der Rückgang