Nach unserem Aprilscherz über die neue 007 diskutieren Fans: Wer könnte in die Bond‑Boys-Riege aufrücken, falls die berühmte Spionin eine Frau wäre?
Unseren Spaß zum ersten April hatten wir mit unserer „Exklusivmeldung“ über den neuen James Bond. Doch der Artikel hat in der Euronews-Redaktion und darüber hinaus für Gesprächsstoff gesorgt. Wenn eine Frau als 007 besetzt würde – wie könnten ihre „Bond Boys“ an ihrer Seite aussehen?
Hier ein paar Traum-Besetzungen für die aussichtsreichsten Herren ...
Regé-Jean Page: Die Liebesrolle
So wie Daniel Craig Eva Green an seiner Seite hatte, könnte unsere Aprilscherz-Wahl für 007, Jessie Buckley, auf Regé-Jean Page setzen. Der achtunddreißigjährige britische Schauspieler ist vor allem für seine zum Niederknien romantische Rolle als Duke of Hastings in Bridgerton bekannt. Seine Wandlungsfähigkeit und sein mühelos lässiger Charme machen ihn zur Idealbesetzung für eine Bond-Liebesrolle: Man verfällt ihm leicht, sollte ihm aber nicht blind vertrauen. Unser Wunschname für ihn: Fernando Ferrari. Tagsüber arbeitet er als Diplomat im Foreign Office. Nachts betreibt er einen Motivations-Podcast rund ums Training. Außerdem backt er Sauerteigbrot und verdreht Frauen mit seinem schiefen Lächeln und seinem Poker-Talent den Kopf.
Jacob Elordi: Der Schurke
Er hat bereits gezeigt, dass er einen zugleich verführerischen und furchtbaren Mann spielen kann – in Emerald Fennels Wuthering Heights. Was könnte als Nächstes für Elordi kommen, der bereits als möglicher nächster James Bond gehandelt wird? Warum nicht gleich der Gegenspieler? Wir würden ihn als Ernst Stavro Blofeld sehen, den katzenstreichelnden Oberschurken, den zuvor schon Donald Pleasence und Christoph Waltz verkörpert haben.
Harris Dickinson: Q
Ohne Q und seine verrückten kleinen Gadgets wäre Bond nichts. Wer könnte Ben Whishaw besser beerben? Unsere Wahl fällt auf den neunundzwanzigjährigen britischen Schwarm Harris Dickinson. Mit seinem verspielten, jungenhaften Charme hat Dickinson bereits gezeigt, dass er überschäumende Begeisterung und nachdenkliche Intelligenz verbinden kann – etwa in Filmen wie Babygirl . Ob in seinen künftigen Erfindungen wohl auch wieder Milchprodukte eine Rolle spielen, ist ein reizvoller Gedanke ...
Jonathan Bailey: Mr Moneypenny
Sie ist loyal, effizient und ein bisschen flirtend, aber immer diskret. Miss Moneypenny, die Sekretärin des MI6-Chefs M, die mit Bond gern ein wenig federleicht kokettiert, wurde bislang immer von einer Frau gespielt. Doch so wie man Bond neu denken könnte, ließe sich auch Moneypenny uminterpretieren. Unsere Idealbesetzung: Jonathan Bailey, bekannt aus Wicked. Er könnte zwischen all der Hochspannung für entspannte Momente sorgen. Und mit seinem herzerwärmenden Lächeln und seinem musikalischen Talent würde er mühelos eine Version von Paul McCartneys Song „Temporary Secretary“ aus dem Jahr 1980 hinlegen – natürlich inklusive Tanz auf dem Schreibtisch.