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Stellantis ruft 77 500 Fahrzeuge in Spanien wegen Brandgefahr zurück

Chryslers Technologiezentrum in Auburn Hills, Michigan, 19. Januar 2021
Das Technologiezentrum von Chrysler in Auburn Hills, Michigan, am 19. Januar 2021 Copyright  AP/Carlos Osorio
Copyright AP/Carlos Osorio
Von Escarlata Sánchez
Zuerst veröffentlicht am
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Betroffen sind Modelle von Peugeot, Citroën, Opel, Lancia, Alfa Romeo, Jeep und Fiat der Baujahre 2023 bis 2026. Der Konzern betont, der Fehler betreffe nicht den Motor, sondern zwei Bauteile; es ist eine freiwillige Rückrufaktion.

Stellantis ruft 77.500 Autos in Spanien zurück wegen eines Problems mit zwei Bauteilen, die bei Feuchtigkeit ein Brandrisiko im Motorraum darstellen können, wie der Konzern mitteilte.

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Betroffen sind Modelle der Marken Peugeot, Citroën, Opel, Lancia, Alfa Romeo, Jeep und Fiat aus den Baujahren 2023 bis 2026. Stellantis spricht von einer freiwilligen Rückrufaktion.

Außerdem berichten deutsche Medien, der Autobauer rufe wegen desselben Problems weltweit rund 700.000 Hybridfahrzeuge zurück. Grundlage ist eine Mitteilung des Kraftfahrt-Bundesamts.

Service dauert rund 30 Minuten und ist kostenlos

Nach Angaben des Unternehmens ist bei den betroffenen Fahrzeugen der Abstand zwischen dem Rohr des Benzinpartikelfilters und der Schutzabdeckung des riemengetriebenen Startergenerators möglicherweise zu gering. Bei Feuchtigkeit bestehe deshalb das Risiko einer Überhitzung. Im schlimmsten Fall kann es zu einem Brand im Motorraum kommen.

Stellantis will die Halter der betroffenen Fahrzeuge kontaktieren, damit sie ihren Händler anrufen und einen Werkstatttermin vereinbaren. Möglicherweise muss die Schutzabdeckung des Startergenerators gegen ein besser isoliertes Teil ausgetauscht werden. Der Eingriff dauert rund 30 Minuten und ist für die Besitzer der Autos kostenlos, betont Stellantis.

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