Unter anderem mit Kylian Mbappé und Vinícius Jr treten vier Fußballstars im LEGO-Spot „Everyone Wants a Piece“ an – und scheitern am Pokal aus Bausteinen.
Cristiano Ronaldo und Lionel Messi nähern sich vermutlich den letzten Kapiteln ihrer legendären Rivalität. Gemeinsam schaffen sie es aber immer noch, das Netz zu sprengen.
Die beiden Ikonen des modernen Fußballs stehen wieder gemeinsam für einen Werbespot zur Fußball-WM vor der Kamera, diesmal mit Blick auf das Turnier 2026 in den USA.
Nach ihrer viralen Louis-Vuitton-Kampagne mit dem Schachbrett vor der WM in Katar 2022 sind Ronaldo und Messi zurück. Dieses Mal bekommen sie Verstärkung von der nächsten Generation: Real Madrids Kylian Mbappé und Vinícius Jr.
Die vier Stars spielen die Hauptrollen in LEGOs neuer Kampagne „Everyone Wants a Piece“. Damit wirbt der Konzern für eine Sammlung fußballbezogener Minifiguren, die im Vorfeld des Sommerturniers auf den Markt kommt.
Im Spot sitzen die vier Superstars an einem schwach beleuchteten Tisch. In der Mitte steht eine aus Bausteinen konstruierte Version des WM-Pokals. Während sich der Tisch langsam dreht, versucht jeder Spieler, seine eigene Minifigur oben auf der Trophäe zu platzieren – und sie so symbolisch für sich zu beanspruchen.
Doch in einer verspielten Wendung gelingt es keinem von ihnen. Stattdessen tritt plötzlich ein Kind ins Bild und stellt seine eigene Minifigur auf den Pokal.
Messi teilte den Clip auf Instagram und ergänzte die Bildunterschrift um den Hashtag „HonestlyIt’sNotAI“. LEGO veröffentlichte das Video ebenfalls und arbeitete dabei mit Ronaldo, Mbappé und Vinícius Jr. zusammen. Allein Messis Post sammelte innerhalb eines Tages 17 Millionen Likes und mehr als 180 Millionen Aufrufe.
Inzwischen hat jeder der vier Profis ein eigenes LEGO-Minifigurenset. Es soll die Vorfreude auf das, was wohl die sechste und vermutlich letzte WM-Teilnahme von Ronaldo und Messi wird, weiter anheizen.
Fans überfluten die sozialen Netzwerke mit Reaktionen. Ein Kommentar kürt den Spot zur „most GOATed ad of all time“. Ein anderer witzelt: „Das könnte der teuerste Gruppenchat aller Zeiten sein.“
Andere staunen schlicht über das Ausmaß der Zusammenarbeit und fragen sich, wie gigantisch das Produktionsbudget wohl gewesen sein muss.