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"Stille, Gelassenheit und Frieden" - Bryn Terfels Weihnachtsbotschaft

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"Stille, Gelassenheit und Frieden" - Bryn Terfels Weihnachtsbotschaft
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Von Katharina Rabillon
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Die Metropolitan Opera in New York hat eine Konzertreihe mit Bassbariton Bryn Terfel ins Leben gerufen – als Livestream in die ganze Welt.

Neblige walisische Berge und eine beeindruckende mittelalterliche Kathedrale bilden die Kulisse für ein ganz besonderes Weihnachtskonzert.

Von klassischen Weihnachtsliedern bis hin zu berühmten Volksmelodien - und das mit unverkennbar walisischem Flair: Die "Met Stars Live in Concert" mit Bassbariton Bryn Terfel aus seiner Heimat Wales.

Die Dunkelheit kann auch leuchten. Mit diesem Licht sieht man die Sterne.
Wir denken an die Menschen, die während der Pandemie im Einsatz sind. Denn sie bringen etwas Licht für uns in diese dunklen Zeiten.
Bryn Terfel
Opernsänger

Während in den meisten Theatern der Vorhang geschlossen bleibt, hat die Metropolitan Opera in New York diese besondere Konzertreihe ins Leben gerufen – als Livestream in die ganze Welt.

Mit diesen Pay-per-View-Konzerten wollen wir großartige Künstler ihrem Publikum nahebringen. Deshalb haben wir uns für diese extreme Maßnahme entschieden: Konzerte in Europa von New York aus zu produzieren. Wir führen die Regie vom Kamera- und Lichtteam - mittels Satellitenkanälen über eine Entfernung von Tausenden Kilometern.
Peter Gelb
Generaldirektor, Metropolitan Opera New York

Woran liegt es, dass Wales so viele großartige Sänger hervorbringt? Bryn Terfel hat dafür eine ganz einfache Erklärung: "Im Walisischen gibt es sieben Vokale - es eignet sich also irgendwie zum Singen."

Es ist einfach typisch für Wales, dass wir so viele gute Sänger hervorbingen. Unser Akzent und unsere Sprache haben eine besondere Melodie. Es ist einfach eine musikalische Sprache.
Natalya Romaniw
Opernsängerin

Terfel erklärt, warum es so wichtig ist, für die Musik in einem Gotteshaus zusammenzukommen: "Für ein Kind war das Singen in der Kirche etwas sehr Wichtiges. Wir sind Bauern, und die Höfe liegen kilometerweit voneinander entfernt. Für die Menschen war das einzige Gemeinschaftsgefühl, sich in der Kirche zu treffen."

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