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Nach der SIntflut: EU hilft Griechenland mit zwei Milliarden Euro

Mitsotakis und von der Leyen
Mitsotakis und von der Leyen Copyright ΔΗΜΗΤΡΗΣ ΠΑΠΑΜΗΤΣΟΣ/ 2023 ΑΘΗΝΑΙΚΟ ΠΡΑΚΤΟΡΕΙΟ ΕΙΔΗΣΕΩΝ - ΜΑΚΕΔΟΝΙΚΟ ΠΡΑΚΤΟΡΕΙΟ ΕΙΔΗΣΕΩΝ
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Von Stefan Grobe
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Die Europäische Kommission will Griechenland mit mehr als zwei Milliarden Euro unterstützen, nachdem das Land von verheerenden Überschwemmungen heimgesucht wurde.

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Die Europäische Kommission will Griechenland mit mehr als zwei Milliarden Euro unterstützen, nachdem das Land von verheerenden Überschwemmungen heimgesucht wurde.

Das kündigte Kommissionspräside ntin von der Leyen bei einem Treffen mit dem Athener Regierungschef Mitsotakis in Straßburg an.

In den letzten Wochen waren mindestens 15 Menschen Todesopfer der schweren Stürme in Zentralgriechenland geworden. Ein Teil des Landes steht immer noch unter Wasser.

Zuvor war das Land mit massiven Waldbränden konfrontiert.

Zwei Naturkatastrophen, die Schäden in Milliardenhöhe verursachten.

Um das Geld zu finden, muss Europa schnell und flexibel sein, was bedeutet, nicht ausgegebene Kohäsions-, Agrar- und Sozialfonds neu zu organisieren, um den Bedürfnissen Griechenlands gerecht zu werden.

Aber die EU muss auch den als Solidaritätsfonds bezeichneten Krisenbewältigungshaushalt aufstocken.

„Insgesamt könnte Griechenland dadurch 2,25 Milliarden Euro mobilisieren. Darüber hinaus ist die Kommission bereit, einen griechischen Antrag im Rahmen des Solidaritätsfonds zu prüfen", sagte von der Leyen.

"Hier ist es wichtig, dass die Mitgliedsstaaten unserem Vorschlag zur Aufstockung des Solidaritätsfonds zustimmen. Und wenn es nächstes Jahr soweit kommt, können wir bis zu 400 Millionen Euro zur Verfügung stellen.“

2002 hatte die EU den sogenannten Solidaritätsfonds zur Bewältigung von Naturkatastrophen eingerichtet.

Jetzt ist der Fonds fast leer und den Auswirkungen des Klimawandels nicht mehr gewachsen.

Die Abgeordneten wollen ein neues, robustes Unterstützungssystem.

„Im Moment denke ich, dass dafür mehr getan werden sollte", sagte die deutsche Grünen-Abegordnete Terry Reintke.

Unterstützt werde müsse Griechenland, "aber auch andere betroffene Regionen in Europa".

"Aber in Zukunft müssen wir ein widerstandsfähigeres System aufbauen, damit in solchen Fällen das Geld zur Verfügung steht, das direkter, schneller und flexibler fließen kann.“

Im letzten Jahr stand der Solidaritätsfonds unter Druck, da viele Länder Geld aus ihm erhalten haben.

Von der Türkei, die sich den Folgen des Erdbebens stellen muss, bis nach Slowenien, das kürzlich unter Überschwemmungen gelitten hat.

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