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Körperintelligenz steuert Handprothese

Mit Unterstützung von The European Commission
Körperintelligenz steuert Handprothese
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Von Claudio Rosmino
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
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Ein EU-Projekt hat eine softe und sehr anpassungsfähige Roboter-Handprothese entwickelt.

Im Bonus-Interview erklärt Antonio Bicchi, Projketkoordinator des SoftHands Pro-Projekts, unter anderem wie wichtig klinische Studien für die Entwicklung der Prothese sind:

"In der Robotik gab es einige Revolutionen in den Bereichen künstliche Intelligenz und neue Materialien. Das war sehr wichtig. Jetzt können wir Ergebnisse erzielen, die vorher nicht möglich waren. Wir haben festgestellt, dass diese Neuerungen eine wichtige Rolle in der klinischen Anwendung spielten, besonders bei Patienten, die ein Gliedmaße verloren hatten bzw. in der Rehabilitation sind.

Bedürfnisse des Patienten technisch umsetzen

Die klinische Anwendung, die sehr wichtig für dieses Projekt ist, wurde gemeinsam mit Krankenhäusern in Zürich und Hannover durchgeführt. Dadurch bekamen wir eine Vorstellung davon, was den Patienten wirklich hilft. Unser Hauptziel war diese Vorgaben, die klinischen Bedürfnisse der Patienten technologisch umzusetzen.

Herzstück unseres Projekts SoftPro ist diese Greifintelligenz, diese Intelligenz des Körpers. Sie ist nicht auf die Gliedmaßen oder unsere Haut beschränkt. Aktuelle Studien zeigen, dass sogar Rezeptoren in den Fingerspitzen eine fast analytische Funktion ausüben. Es ist also eine Intelligenz, die sich im ganzen Körper befindet."

Journalist • Claudio Rosmino

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