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Spanien verbietet soziale Medien für Kinder unter 16 Jahren, kündigt Sánchez an

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez spricht auf einer Pressekonferenz nach dem EU-Gipfel in Brüssel, am Freitag, 23. Januar 2026. Foto: AP/Omar Havana
Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez spricht auf einer Pressekonferenz zum Abschluss des EU-Gipfels in Brüssel, Freitag, 23. Januar 2026. (AP Photo/Omar Havana) Copyright  (AP Photo/Omar Havana)
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Von Pascale Davies
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
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Der Schritt orientiert sich an Australien. Dort sind seit Dezember soziale Netzwerke für Kinder unter 16 Jahren komplett verboten.

Spanien will soziale Netzwerke für Kinder unter sechzehn Jahren sperren. Anbieter müssen künftig Systeme zur Alterskontrolle einführen, kündigte Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez am Dienstag beim World Government Summit in Dubai an.

„Soziale Netzwerke sind zu einem gescheiterten Staat geworden, in dem Gesetze ignoriert und Verbrechen geduldet werden“, sagte er.

„Wir werden sie vor dem digitalen Wilden Westen schützen.“

Er kündigte außerdem an, die Regierung werde in der kommenden Woche einen neuen Gesetzentwurf vorlegen, der Spitzenmanagerinnen und -manager der Plattformen für illegale und hasserfüllte Inhalte in die Pflicht nimmt.

Die Ankündigung folgt auf das weltweit erste Verbot Australiens für soziale Medien für Kinder unter sechzehn Jahren, das im Dezember in Kraft trat.

Auch andere europäische Länder erwägen ähnliche Maßnahmen, darunter das Vereinigte Königreich und Frankreich.

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