Irak
Bagdad: Lage beruhigt sich, mindestens 30 Tote nach Protesten im Regierungsviertel
Ihr Führer, der schiitische Prediger Al-Sadr, hatte seinen Rückzug aus der Politik verkündete, daraufhin stürmten seine Unterstützer das Regierungviertel in der irakischen Hauptstadt. Nach Tagen der gewaltsamen Proteste pfiff Al-Sadr sie zurück.
Irak
Politisches Patt und Straßenkämpfe im Irak - USA für Dialog
Nach dem Sturm von Anhängern des Schiitenführers Muktada al-Sadr auf den Regierungspalast in Bagdad ist die Zahl der Opfer auf mindestens 15 gestiegen. Viele fürchten einen Bürgerkrieg. Kuwait forderte seine Bürger im Irak auf, das Land zu verlassen.
Welt
Bagdad: Parlament bleibt weiter besetzt - al-Sadr fordert Neuwahlen
Die Anhäger al-Sadrs setzen ihren Sitzstreik im irakischen Parlamentsgebäude in Bagdad fort. Al-Sadr fordert die Auflösung des Paralments und Neuwahlen. Seine Partei hatte bei der Wahl zwar die meisten Stimmen bekommen, scheiterte jedoch daran eine Mehrheit für Al-Sadr als Premierminister zu finden.
Kulturnachrichten
Ausgrabungsparadies Irak: Forscher kehren wieder nach Larsa zurück
Seit Ende 2021 sind 10 ausländische Missionen in der Provinz Dhi Qar, in der Larsa liegt, wieder im Einsatz. Das 20-köpfige Team erklärt, es habe bereits "bedeutende Entdeckungen" gemacht, darunter die Residenz eines Herrschers.