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Von Zeltplatz bis Luxus am Polarkreis: Zwei Schwestern, drei Länder in zwei Wochen

Blick auf die Berge am Stadtrand von Nuuk
Blick auf die Berge am Stadtrand von Nuuk Copyright  Euronews Baku Bureau, August 2026
Copyright Euronews Baku Bureau, August 2026
Von Nadira Tudor
Zuerst veröffentlicht am
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Grönland, Island und Norwegen bieten filmreife Landschaften. Reisen dort zeigt: Grönland steht geopolitisch im Fokus, Island lebt vom Tourismus, Norwegen besticht durch überwältigende Natur.

Einen luxuriösen Nordland-Trip kann man sicher glamouröser starten, als sich in einen bis auf den letzten Platz gefüllten Ryanair-Flug ab London Stansted zu zwängen. Genau so begann aber unser Abenteuer – eine einmalige Reise über zwei Wochen.

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Meine Schwester Nyeema und ich waren uns ziemlich sicher, dass die Airline seit unserem letzten Flug noch ein paar zusätzliche Sitzreihen hineingequetscht hatte. Trotzdem saßen wir da: zwei britische Schwestern auf einem reinen Mädelsurlaub, der uns nach Grönland, Island und Norwegen führen sollte – von bewusst schlicht bis hin zu richtig teuer, mit unglaublich viel Programm dazwischen.

Die Schwestern Nadira Tudor und Nyeema Yasin in Reykjavik
Die Schwestern Nadira Tudor und Nyeema Yasin in Reykjavik Euronews Baku Bureau

Am Ende fanden wir, dass sich jedes Ziel mit nur drei Wörtern auf den Punkt bringen ließ.

Für Nyeema war Nuuk „abgelegen, dystopisch und hypnotisierend“. Meine drei Wörter lauteten „Science-Fiction, unverfälscht und nicht von dieser Welt“.

Reykjavik? Sie entschied sich für „charmant, bunt und lebendig“. Ich für „frisch-fischig, hinreißend und kommerziell“.

Und Norwegen?

„Malerisch, historisch und verregnet“, meinte meine Schwester.

Für mich: „Luxuriös, märchenhaft und hochwertig“.

Diese Wörter sagten am Ende mehr über unsere Reise aus, als uns zu Beginn klar war.

Grönland: Rau, schön und plötzlich in aller Munde

Nach einem kurzen Zwischenstopp in Kopenhagen flogen wir weiter nach Nuuk, die Hauptstadt Grönlands. Wir landeten kurz nach Mitternacht unter einem grellhellen Himmel – und in einer Landschaft, die sich sofort ganz anders anfühlte als alles, was wir kannten.

An Grönland haftet eindeutig etwas beinahe Unwirkliches.

Der berühmte Gulfoss-Wasserfall in Blaskogabyggo in Island am Fluss Hvita
Der berühmte Gulfoss-Wasserfall in Blaskogabyggo in Island am Fluss Hvita Euronews Baku Bureau

Dimensionen, Stille, Wasser, Berge – dazwischen winzige Farbtupfer aus Häusern. Man fühlt sich, als sei man auf einem Filmset gelandet. Oder auf dem Mond.

Filmcrews haben die Insel längst entdeckt. In „Borgen: Power & Glory“ mit Sidse Babett Knudsen steht Grönland im Zentrum einer Geschichte über Ressourcen, Dänemark und konkurrierende Weltmächte in der Arktis.

Wenn man das echte Grönland sieht, wirken diese Themen plötzlich kaum noch fiktiv.

Denn ein Mann tauchte gefühlt überall auf, wohin wir kamen.

Donald Trump.

Wir waren nach Grönland gereist und hatten erwartet, über Landschaften, Eis, Kultur und Arktis-Tourismus zu sprechen. Stattdessen verfolgte uns der Name des US-Präsidenten durch ganz Nuuk.

In Restaurants. In Geschäften. In Museen. In Gesprächen mit Menschen, die wir trafen – alle hatten eine Meinung.

Einige Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner fanden, Trumps wiederholtes Interesse, Grönland unter amerikanische Kontrolle zu bringen, habe dem Land am Ende sogar genutzt. Unabhängig davon, was sie politisch von ihm hielten, gefiel ihnen die Aufmerksamkeit – und manche hofften, dass der Hype am Ende dem Tourismus helfen könnte.

Ein paar blieben erstaunlich gelassen und sagten sogar, es wäre ihnen egal, ob Amerika irgendwann das Sagen hätte. Die meisten, die wir trafen, verabscheuten diese Vorstellung allerdings.

Spannend fand ich vor allem, dass ein Präsident am anderen Ende des Atlantiks inzwischen Teil unseres Alltagsgefühls auf dieser Reise geworden war.

Die Kathedrale von Nuuk, die Kirche Unser Erlöser – eine hölzerne lutherische Kirche im Altstadtviertel von Nuuk
Die Kathedrale von Nuuk, die Kirche Unser Erlöser – eine hölzerne lutherische Kirche im Altstadtviertel von Nuuk Euronews Baku Bureau

In unserer Unterkunft lernten wir Alice Burton kennen. Sie ist frühere Leiterin der Pressestelle der US-Botschaft in Wien. Wir reisten ein Stück gemeinsam und sie hörte von den Einheimischen sehr ähnliche Dinge.

„Nuuk ist die ruhigste Hauptstadt, die ich je besucht habe“, sagte sie mir.

Tatsächlich gibt es kaum Autos, fast kein Hupen, so gut wie keine Sirenen und erstaunlich wenige Menschen auf den Straßen.

„Eine Welt für sich“, meinte Alice.

Touristin Alice Burton beim Verzehr eines Walfisch-Steaks im Restaurant Three Coats in Reykjavik
Touristin Alice Burton beim Verzehr eines Walfisch-Steaks im Restaurant Three Coats in Reykjavik Euronews Baku Bureau

Politisch fühlt sich Grönland aber alles andere als abgeschottet an.

Offizielle Tourismusstudien schätzen, dass 2024 gut 149.000 internationale Gäste nach Grönland kamen, fast zwei Drittel davon per Kreuzfahrtschiff. Gleichzeitig verändert der Ausbau des internationalen Flughafens in Nuuk den Zugang zur Hauptstadt grundlegend.

Für ein Land mit weniger als 60.000 Einwohnerinnen und Einwohnern sind solche Zahlen entscheidend.

Was Touristinnen und Touristen in Grönland oft nicht sehen

Mich beeindruckte vor allem die deutlich spürbare Distanz zwischen Grönländerinnen und Grönländern und den Dänen.

Gemeinsam mit den Trump-Debatten tauchte diese Trennlinie ständig auf – in spontanen Gesprächen und darin, wie manche Menschen über Dänemark, Sprache, Geschichte und Identität sprachen.

Die Stimmen, die wir hörten, stehen natürlich nicht für die gesamte Bevölkerung. Aber das Gefühl der Abgrenzung war auffällig – besonders in den Museen, die wir besuchten.

Statt den Besucherinnen und Besuchern eine weichgespülte Arktis-Idylle zu präsentieren, setzen sich die Kulturinstitutionen in Nuuk offen mit Grönlands komplizierter Beziehung zu Dänemark auseinander.

Alice, Nyeema und ich waren besonders von „Nuna“ beeindruckt, einer Ausstellung im Kunstmuseum von Nuuk. Sie widmet sich Land, Identität und Grönlands Verhältnis zu äußeren Mächten. Gleich am Eingang stand eine Botschaft, die kaum Erklärungen brauchte.

„Greenland is not for sale“

Wer mit Menschen spricht, entdeckt ein zweites Grönland – eine Gesellschaft, die intensiv über Identität, Autonomie und Dänemark diskutiert und zugleich mit einem enorm gewachsenen Interesse der Außenwelt umgehen muss.

Klimawandel, militärische Sicherheit, natürliche Ressourcen, indigene Identität, Tourismus und die Interessen globaler Mächte prallen hier immer stärker aufeinander.

Und doch läuft der Alltag weiter, mitten in diesem geopolitischen Hintergrundrauschen.

Auf dem Wasser sehen wir leuchtend blaue Mini-Eisberge, Berge, die direkt aus dem Meer emporragen, Felsen, Himmel und Meer, die im Horizont verschwimmen – und eine fast unwirkliche Stille. Genau so stellt man sich Grönland vor.

Vielleicht war „nicht von dieser Welt“ also doch keine Übertreibung.

Island: Wenn Tourismus zur perfekt eingespielten Maschine wird

Nach Grönland fühlte sich unsere Ankunft in Reykjavik an, als würden wir gleich mehrere Evolutionsstufen eines Tourismusmodells auf einmal überspringen.

Während Grönland kurz davor zu stehen scheint, ein großer Player zu werden, hatte Island Jahre Zeit herauszufinden, was internationale Gäste wollen.

Und das merkt man.

Grimnes-og Grafningshreppur: der Kerio-Kratersee mit türkisblauem Wasser
Grimnes-og Grafningshreppur: der Kerio-Kratersee mit türkisblauem Wasser Euronews Baku Bureau

Zahlen unterstreichen, wie wichtig der Tourismussektor geworden ist. Laut Statistics Iceland gab es 2025 rund 10,16 Millionen Übernachtungen in registrierten Unterkünften – ein Plus von 9,1 % innerhalb eines Jahres.

Der Tourismus trug 2025 direkt 8,8 % zur Wirtschaftsleistung Islands bei. Die Ausgaben von inländischen und internationalen Gästen summierten sich auf fast 914 Milliarden Isländische Kronen, umgerechnet mehr als 6,5 Milliarden Euro.

Für ein kleines Inselland sind das gewaltige Zahlen. Und als Reisende sieht man die ausgefeilte Infrastruktur, die darum herum entstanden ist.

Reykjavik ist charmant und farbenfroh, aber zugleich extrem tourismuserfahren.

Überall werden Ausflüge angeboten. Dazu Restaurants, Läden mit isländischem Design, Outdoor-Ausrüstung in jeder Variante, Wikinger-Souvenirs und Reihe um Reihe traditioneller Wollpullover.

Diese Pullover sehen aus, als würden sie schrecklich kratzen. Nachdem meine Schwester und ich uns durch eine beeindruckende Auswahl an Modellen probiert hatten, stellten wir fest: Tun sie nicht.

Allerdings haaren sie wie ein sehr liebenswerter Hund.

Kabeljau mit Honig-Senf-Sauce im Restaurant Three Coats in Reykjavik
Kabeljau mit Honig-Senf-Sauce im Restaurant Three Coats in Reykjavik Euronews Baku Bureau

Und dann war da noch das Essen.

Fisch war der Höhepunkt: unglaublich frischer Kabeljau, der ganz anders schmeckt als alles, was man im Vereinigten Königreich serviert bekommt – obwohl Großbritannien für seine Fish-and-Chips-Kultur berühmt ist.

Dazu geräucherter Lachs, Shrimps und wärmende Suppen, die in ausgehöhlten Brotlaiben serviert werden.

Wer mutiger ist, findet auf den Speisekarten auch Pferd, Walfleisch-Steaks oder feine Streifen von geräuchertem Papageitaucher.

Island versteht es perfekt, seine Besonderheiten in leicht zugängliche Erlebnisse zu verwandeln. Es gibt jedoch ein unvermeidliches Problem.

Es ist sehr teuer.

Und wie in Grönland lässt sich der Klimawandel auch hier nicht ausblenden: schwindende Gletscher, verschmutzte Ozeane und Böden, die drohende Klimakrise. In einem Land, das so sehr von Tourismus und Fischerei abhängt, sind diese Fragen allgegenwärtig.

Vielleicht liegt genau darin der Widerspruch im Zentrum von Islands Erfolg. Das Land ist meisterhaft darin, das Island-Erlebnis zu verkaufen. Doch das, wofür letztlich alle anreisen, hat kein Mensch geschaffen.

Die Natur.

Unser eigener Ausflug hinaus aus Reykjavik fühlte sich zwar zeitweise an, als säßen wir wie Sardinen in der Dose. Kaum lag die Stadt jedoch hinter uns, wurde es immer schwerer, sich darüber zu beschweren.

Island liegt genau auf der Grenze zwischen der nordamerikanischen und der eurasischen Erdplatte. Spalten durchziehen die Landschaft, unter der Oberfläche brodelt Geothermie, Vulkane und Wasserfälle prägen das Bild, weite offene Flächen vermitteln das Gefühl, der Planet gebe ein Stück seines Inneren preis.

Hollywood sieht das offenbar ähnlich.

„Game of Thrones“ verwandelte isländische Landschaften in Gebiete nördlich der ‚Mauer‘. Christopher Nolan nutzte Teile des Landes für „Interstellar“ mit Matthew McConaughey und Anne Hathaway – als Kulisse für einen fremden Planeten. Auch das „Star Wars“-Universum hat in Islands surrealen Landschaften ein Zuhause gefunden.

Norwegen: Wenn teuer sich plötzlich lohnt

Bergen empfing uns mit sintflutartigem Regen, der sich am nächsten Morgen verzog.

Wir wollten von Bergen über Myrdal nach Flåm reisen. Es gab nur ein Problem: Die Direktzüge waren bereits ausgebucht. Also suchten wir uns eine alternative Route von Bergen Richtung Myrdal über Voss und stiegen dort in die berühmte Flåmbahn um.

Die Berge zogen sich weiter, als Auge – oder iPhone-Kamera – es wirklich erfassen konnten.

Wasser stürzte in Wasserfällen zu Tal, wilde Flüsse schossen durch enge Täler, winzige Siedlungen duckten sich unter gewaltigen Gipfeln.

Die Flåmbahn fährt rund 20 Kilometer durch spektakulär dramatische Berglandschaften hinunter zum Fjord. Sie zählt heute zu den bekanntesten Bahnstrecken Norwegens für Reisende.

Bahnhof Myrdal – von hier geht es mit der Flåmbahn zum Hardangerfjord
Bahnhof Myrdal – von hier geht es mit der Flåmbahn zum Hardangerfjord Euronews Baku Bureau

Auch dieses Land hat Hollywood aus gutem Grund für sich entdeckt. Tom Cruise kehrte für die „Mission Impossible“-Reihe immer wieder nach Norwegen zurück. In „Mission Impossible: Fallout“ liefert er sich gemeinsam mit Henry Cavill das spektakuläre Finale auf der Felskanzel Preikestolen. In „Dead Reckoning“ startet Cruise mit einem Motorrad von Helsetkopen in die Tiefe. Daniel Craigs letzter James-Bond-Film „No Time to Die“ nutzte ebenfalls norwegische Schauplätze – genauso wie die Erfolgsserie „Succession“ mit Brian Cox und Jeremy Strong.

Der Preis des Luxus

Norwegen ist ebenfalls teuer. Die Gäste bleiben trotzdem nicht weg.

In kommerziellen Unterkünften wurden 2025 insgesamt 40,6 Millionen Übernachtungen registriert – ein Plus von 5,2 % binnen eines Jahres.

Internationale Besucherinnen und Besucher kamen auf einen Rekordwert von 14,2 Millionen Übernachtungen, ein Zuwachs von 14 %. Rund drei Viertel dieser Nächte gingen auf das Konto europäischer Gäste.

Deutschland war der wichtigste ausländische Markt, gefolgt von Schweden, den Niederlanden, dem Vereinigten Königreich und Dänemark.

Auch Bergen boomt. Die Region verzeichnete 2024 rund drei Millionen kommerzielle Übernachtungen – 13,5 % mehr als 2019.

Eirik Gjøvåg Berge, Kommunikationschef von Visit Bergen, sagte Euronews, man müsse zwischen Norwegens Ruf als Hochpreisziel und dem tatsächlichen Verhalten der Gäste unterscheiden.

Die Daten legten nicht nahe, dass hohe Kosten internationale Reisende abschrecken.

„Im Gegenteil: Für viele internationale Gäste sind die Wechselkurse derzeit günstig. Zusammen mit Norwegens starker Anziehungskraft als Natur- und Erlebnisdestination hat das das Wachstum weiter befeuert“, sagt er.

Rechtfertigt Qualität den Preis?

Hilde Berentsen, Direktorin des Home Hotel Havnekontoret, ist überzeugt: ja. „Wenn man für eine Dienstleistung bezahlt, kann man auch höhere Qualität erwarten“, sagte sie mir. „Wer immer nur das billigste Angebot wählt, hat am Ende keine Qualität um sich herum.“

Berentsen beobachtet den Wandel des Tourismus in Bergen, seit das Hotel 2006 eröffnet hat.

Hilde Berentsen in der Lobby des beliebten Home Hotel Havnekontoret direkt am Hafen von Bergen
Hilde Berentsen in der Lobby des beliebten Home Hotel Havnekontoret direkt am Hafen von Bergen Euronews Baku Bureau

Einer der ersten prominenten Gäste war Fußballlegende Diego Maradona, der mit seinem Team im Haus übernachtete. Später sorgte das Hotel mit seiner luxuriösen Suite für Schlagzeilen – lange bekannt als teuerstes Zimmer der Stadt. Inzwischen ist die Liste prominenter Gäste weiter gewachsen.

„Alles kann nicht für alle sein“, sagt Berentsen. Camping, Wohnmobile und günstigere Unterkünfte seien gute Alternativen, um das Land zu erleben.

Laut Visit Bergen sichert der Tourismus in der Region rund 13.000 Arbeitsplätze und schafft jährlich einen Mehrwert von mehr als 617 Millionen Euro (6,7 Milliarden Norwegische Kronen).

Drei Länder, drei sehr verschiedene Spielarten des Nordens für Reisende.

Vogelperspektive auf Häuser, die sich rund um die Berge bei Bergen verteilen
Vogelperspektive auf Häuser, die sich rund um die Berge bei Bergen verteilen Euronews Baku Bureau

Als meine Schwester und ich am Ende unserer Reise ankamen, wirkte dieser bewusst nicht luxuriöse Start in Stansted unendlich weit entfernt.

Wir waren durch drei Länder gereist, verbunden durch überwältigende Natur, aber mit erstaunlich unterschiedlichen Erlebnissen.

Es gab keine Mittelmeerstrände, keine Liegestühle und, ehrlich gesagt, auch nicht besonders viel Sonne.

Dafür Fjorde, Berge, Vulkane, Wasserfälle, tektonische Platten, Wikinger-Pullover, frischen Fisch, überfüllte Züge, unerwartete Freundschaften – und Donald Trump.

Zwei Schwestern, die diese Reise ohne große Erwartungen begonnen hatten und am Ende jedes Ziel mit drei Wörtern beschrieben. Wahrscheinlich reichten selbst die kaum aus.

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