In New Orleans legen Brigitte und Emmanuel Macron eine flotte Sohle aufs Parkett.

Video. Macron will in New Orleans für französische Sprache werben

Der französische Präsident Emmanuel Macron ist zu Besuch in New Orleans. Dort will er ein Programm ankündigen, das den Zugang zu französischer Sprachausbildung erweitern soll.

Der französische Präsident Emmanuel Macron ist zu Besuch in New Orleans. Dort will er ein Programm ankündigen, das den Zugang zu französischer Sprachausbildung erweitern soll.

Am Tag nach dem Empfang im Weißen Haus, der die enge Zusammenarbeit des französischen Präsidenten mit seinem amerikanischen Amtskollegen Joe Biden besiegeln soll, landete er für einen kurzen Zwischenstopp in der Stadt in Louisiana.

Nach einer farbenfrohen Begrüßung durch eine Jazzband auf dem Rollfeld des Flughafens schlenderten Macron und seine Frau Brigitte durch die Straßen des lebhaften French Quarter der Stadt.

Macron zog sein Jackett aus und schlenderte neben der Bürgermeisterin von New Orleans, LaToya Cantrell, durch die Straßen, um die Hände der Gratulanten zu drücken. Er sprach kurz mit Frauen, die Schilder zur Unterstützung der Proteste im Iran hielten.

In Washington hatte er gesagt, er wolle das Image der französischen Sprache in den Vereinigten Staaten verbessern, wo sie "manchmal als elitär angesehen wird".

Vor seinem Abflug aus Washington am Freitagmorgen nahm Macron an einem Frühstück mit Vertretern von Digitalunternehmen teil, bei dem er nach Angaben des Elysée "alle Anstrengungen" seit seiner ersten Amtszeit in Erinnerung rief, "um Frankreich zum führenden europäischen Land in der Technologie zu machen."

Die einstige französische Kolonialstadt New Orleans wurde von Napoleon im Rahmen des Louisiana-Kaufs von 1803 an die Vereinigten Staaten verkauft.