Im norddeutschen Flensburg hatten auch am Sonntag einige Haushalte keinen Strom

Flensburg nach der Sturmflut

An diesem Sonntag nach der schweren Sturmflut in Norddeutschland schauen viele Bewohner und Bewohnerinnen auf die SchÀden, die das Extremwetter angerichtet hat. Der Regen hielt teilweise an, aber es wurden keine weiteren Unwetter erwartet.

An diesem Sonntag nach der schweren Sturmflut in Norddeutschland schauen viele Bewohner und Bewohnerinnen auf die SchÀden, die das Extremwetter angerichtet hat. Der Regen hielt teilweise an, aber es wurden keine weiteren Unwetter erwartet.

Am Sonntagnachmittag hatten aber weiterhin Haushalte keinen Strom.

Laut der Polizei in Flensburg blieben die SchiffbrĂŒcke und der Hafendamm sowie die Norderhofenden und SĂŒderhofenden fĂŒr den normalen Verkehr gesperrt - wohl auch um die AufrĂ€umarbeiten zu erleichtern.

Noch immer steht an vielen Stellen das Wasser in den Straßen. Das Ausmaß der SchĂ€den kann aber erst abgeschĂ€tzt werden, wenn es keine Überschwemmungen mehr gibt.

Eine Frau war wÀhrend der Sturmflut auf der Insel Fehmann in ihrem Auto von einem Baum erschlagen worden.

In Großbritannien kamen durch Sturmtief Babet drei Personen ums Leben. In Leeds landete am Freitag ein Flugzeug von TUI bei der Landung auf der regennassen Piste im Gras neben dem Rollfeld. Den Passagieren, die von Korfu kamen, blieben unverletzt. Auch Skandinavian war von Unwettern betroffen.

An diesem Montag sollte sich das Wetter in Norddeutschland wieder bessern.

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