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Teddybären in Tel Aviv erinnern an von der Hamas nach Gaza verschleppte Kinder
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Video. Teddybären erinnern an von der Hamas nach Gaza verschleppte Kinder

Vor einem Brunnen in Tel Aviv in Israel sitzen sehr viele Teddybären. Ihre Augen sind verbunden, manche sind mit roter Farbe beschmiert und jedes Plüschtier trägt das Foto eines Kindes, denn die Teddys erinnern an die vielen Minderjährigen unter den 229 von der Hamas nach Gaza verschleppten Geiseln.

Vor einem Brunnen in Tel Aviv in Israel sitzen sehr viele Teddybären. Ihre Augen sind verbunden, manche sind mit roter Farbe beschmiert und jedes Plüschtier trägt das Foto eines Kindes, denn die Teddys erinnern an die vielen Minderjährigen unter den 229 von der Hamas nach Gaza verschleppten Geiseln.

Manche Kinder wurden am 7. Oktober 2023 mit ihren Eltern, andere mit ihren Geschwistern entführt. 

Laut israelischen Angaben sind unter den Geiseln 138 Menschen mit einem ausländischen Pass - darunter 12 Deutsche und 54 Personen aus Thailand.

Nur vier Geiseln sind in den ersten drei Wochen nach dem grausamen Überfall der Hamas-Terroristen freigelassen worden. Die ersten Freigelassenen waren zwei US-Amerikanerinnen: eine Mutter und ihre Tochter, dann kamen zwei israelische Seniorinnen frei.

Wegen der immer intensiveren Bombardierungen fürchten viele Angehörige der Geiseln um deren Leben. Zudem hatte die Hamas gedroht, im Fall einer israelischen Bodenoffensive in Gaza, die Geiseln zu töten.

Die Mehrheit der Staaten der UN-Generalversammlung hatten am Freitag bei einer Sondersitzung in New York für einen Waffenstillstand gestimmt. Allerdings ist dieses Votum völkerrechtlich nicht bindend.

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