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Tunesien: Ausländische Innenminister gedenken der Anschlagsopfer

Tunesien: Ausländische Innenminister gedenken der Anschlagsopfer
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Ein Gedenken an die Anschlagsopfer von Tunesien: Dazu sind drei Tage nach der Tat die Außenminister aus Großbritannien, Frankreich und Deutschland gekommen.

Bei achtzehn der achtunddreißig Opfer steht bisher fest, dass sie Briten waren – also bei fast der Hälfte.

Die britische Regierung rechnet aber sogar noch mit insgesamt bis zu dreißig toten Staatsbürgern.

Von deutscher Seite sind bisher zwei Tote bekannt.

Die tunesischen Behörden haben jetzt nach eigenen Angaben etliche Menschen festgenommen, die mit dem Anschlag in Verbindung stehen sollen.

Genaueres teilten sie nicht mit.

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