EventsVeranstaltungenPodcasts
Loader
Finden Sie uns
WERBUNG

Angela Merkel: "Time"-Magazin kürt Kanzlerin zur Person des Jahres 2015

Angela Merkel: "Time"-Magazin kürt Kanzlerin zur Person des Jahres 2015
Copyright 
Von Euronews
Zuerst veröffentlicht am
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel ist vom Time-Magazin zur “Person des Jahres” 2015 gekürt worden. Die 61-Jährige habe sich im Kampf gegen

WERBUNG

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel ist vom Time-Magazin zur “Person des Jahres” 2015 gekürt worden. Die 61-Jährige habe sich im Kampf gegen die Pleite Griechenlands, in der Flüchtlingskrise und nach den Pariser Terrorattacken engagiert, schrieb das Magazin zur Begründung.

Mitte Juli hatte ein Flüchtlingsmädchen der Kanzlerin über ihre drohende Angst vor Abschiebung berichtet. Merkel äußerte damals zwar Verständnis, verwies aber auf die deutschen Gesetze. Viele warfen ihr daraufhin Gefühlskälte vor.

Ein Vorwurf, der sich schon wenige Monate später erledigt hatte, als Merkel gegen Kritik aus dem eigenen Land und aus einigen EU-Staaten eine Begrenzung des Flüchtlingszuzugs nach Deutschland ablehnte.

Doch auch hier ließ die Kritik nicht lange auf sich warten. Vielfach wurde der Vorwurf laut, mit der Aussetzung des Dublin-Verfahrens habe Merkel die Flüchtlingskrise zusätzlich befeuert. Auch die Selfies der Kanzlerin mit Asylsuchenden hätten den Zustrom verstärkt.

Auf dem Höhepunkt der Griechenland-Krise setzte sich Merkel dann ein weiteres Mal gegen ihre Kritiker durch, als sie sich gegen einen Ausschluss des Landes aus der EU aussprach.

Auf Platz zwei der Time – Rangliste landete der selbst ernannte Kalif der Terrororganisation Islamischer Staat, Abu Bakr al-Bagdadi.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Angela Merkel ist "Time" Person des Jahres 2015

Erste Rede nach Bidens Rückzug: Harris sagt (noch) nichts zu ihrer Kandidatur

Biden verzichtet auf Kandidatur: 5 Reaktionen aus Europa