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Mehr als 300.000 Briten fordern Einreiseverbot für Donald Trump

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Von Euronews
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Donald Trumps jüngste Äußerungen über Muslime sorgen im eigenen Land aber auch weltweit für Empörung. In New York versammelten sich rund einhundert

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Donald Trumps jüngste Äußerungen über Muslime sorgen im eigenen Land aber auch weltweit für Empörung. In New York versammelten sich rund einhundert politische und religiöse Führer, um gegen seine Aussagen zu protestieren.

Der US-Präsidentschaftsbewerber hatte zuvor gefordert, Muslimen solle bis auf Weiteres die Einreise in die USA verweigert werden.

Israelische Politiker forderten unterdessen, Trump die Einreise nach Israel zu verweigern.

Dasselbe fordern mehr als 300.000 Briten in einer Petition für ihr Land. “Ich würde ihn nach London einladen und ihm die Stadt zeigen”, so der Londoner Bürgermeister Boris Johnson. “Allerdings will ich den Leuten hier jedes unnötige Risiko ersparen, Donald Trump zu treffen.”

Eine Parlamentsdebatte über eine Petition gibt es im britischen Parlament in der Regel bereits ab 100.000 Unterschriften. Die Unterzeichner betonen, dass die Regierung bereits anderen Personen wegen Hassreden die Einreise verboten habe.

Eine schottische Universität hat Trump als Reaktion auf seine Äußerungen zudem die vor fünf Jahren verliehene Ehrendoktorwürde entzogen.

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