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Samsung bittet Kunden in Südkorea Galaxy Note 7 nicht länger zu nutzen

Samsung bittet Kunden in Südkorea Galaxy Note 7 nicht länger zu nutzen
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Von Christoph Debets
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Der südkoreanische Elektrokonzern Samsung hat die Kunden in seinem Heimatmarkt Südkorea aufgerufen, das Smartphone Galaxy Note 7 nicht länger zu nutzen.

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Der südkoreanische Elektrokonzern Samsung hat die Kunden in seinem Heimatmarkt Südkorea aufgerufen, das Smartphone Galaxy Note 7 nicht länger zu nutzen. Grund ist, dass wegen fehlerhafter Akkus die Telefone beim Laden in Brand geraten können.

Das neue Galaxy Note 7 ist erst seit zwei Wochen auf dem Markt und wurde zunächst in Südkorea und China ausgeliefert, mehrere andere Länder folgten. Samsung hat bereits einen weltweiten Verkaufsstopp vorgenommen und angekündigt, die Geräte auszutauschen. Die Umtauschaktion könnte monatelang dauern. Betroffen sind rund 2,5 Millionen Geräte. Die Kosten für das Unternehmen werden auf 5 Milliarden US-$ beziffert.

Apple will Akku bauen, der noch stärker explodiert als der von Samsung #SamsungGalaxyNote7https://t.co/piLM7vue5p

— Der Postillon (@Der_Postillon) 5. September 2016

In den USA erhalten Kunden, die ihr Gerät gegen ein anderes Modell austauschen, einen 25-$-Geschenkgutschein. Die US-Verbraucherschutzbehörde U.S. Consumer Product Safety Commission hatte am Freitag alle Besitzer eines Galaxy Note 7 aufgerufen, es nicht länger zu nutzen.

Mehr zum Thema

Samsung: Wichtige Informationen über das Galaxy Note7 (deutsch)

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