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Mit Jagdgewehr erschossen: Schock nach Mord an 3 Frauen in Finnland

Mit Jagdgewehr erschossen: Schock nach Mord an 3 Frauen in Finnland
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Von Euronews
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Finnlands Ministerpräsident Sipilä schrieb nach Dreifachmord, Finnland sei eines der sichersten Länder der Welt, so etwas dürfe in Finnland nicht geschehen.

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Der Schreck und die Trauer gehen über den Ort des Dramas im Südosten von Finnland in der Nähe der Grenze zu Russland hinaus. In der Stadt Imatra sind in der Nacht auf Sonntag drei Frauen erschossen worden, als sie gerade ein Restaurant verlassen hatten. Bei den getöteten Frauen handelt sich sich um die 53-jährige sozialdemokratische Lokalpolitikerin Tiina Wilén-Jäppisen und zwei Journalistinnen.Eine der beiden Journalistinnen war ebenfalls etwa 30, die andere etwa 50 Jahre alt.

Der 23-jährige mutmaßliche Todesschütze wartete nach der Tat in seinem Auto auf die Polizei und ließ sich festnehmen. Bei der Waffe soll es sich um ein legales Jagdgewehr handeln. Das Motiv ist unklar. Einer ersten Hypothese nach hat er seine Opfer zufällig ausgewählt.

Finnlands Ministerpräsident Juha Sipilä schrieb, er sei entsetzt. Finnland sei eines der sichersten Länder der Welt, so etwas dürfe in Finnland nicht geschehen.

Die drei Frauen seien durch Schüsse in den Kopf und den Oberkörper getötet worden, so die Polizei auf einer Pressekonferenz. Die drei waren zusammen im Restaurant gewesen und hatten dieses gerade verlassen.

Auf der Pressekonferenz hieß es, der 23-jährige habe keinen Alkohol getrunken gehabt, sei aber wegen Gewaltverbrechen vorbestraft.

Unbestätigten Angaben zufolge war er bereits Stunden vorher vor dem Restaurant gesehen worden.

Das finnische Fernsehen YLE berichtet auch auf Englisch über die Bluttat.

Ordförande för stadsfullmäktige ihjälskjuten i #Imatrahttps://t.co/vb1oeC7Vwp via Svenska_Yle</a></p>&mdash; Svenska Yle Nyheter (svenska_yle) 4. Dezember 2016

Viele trauern um die getöteten Frauen.

Loputtoman surun päivä toimituksessa. Ajatukseni toimittajiemme sekä Tiina Wilén-Jäppisen omaisten luona. #imatrahttps://t.co/qBfgVUIZJO

— Eeva Sederholm (@EevaSederholm) 4. Dezember 2016

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