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Friedensgespräche in Genf, Bomben in Syrien

Friedensgespräche in Genf, Bomben in Syrien
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Die Genfer Syrien-Gespräche werden von neuen Luftangriffen auf Rebellengebiete in dem Bürgerkriegsland belastet. Bei der Bombardierung der Stadt Ariha im Nordwesten Syriens kamen
mindestens 13 Menschen ums Leben.

Die zivilen Rettungshelfer Weißhelme meldeten mehr als 20 Verletzte.

In dem Bürgerkriegsland gilt seit Ende Dezember eine von Russland und der Türkei ausgehandelte Waffenruhe.

Extremistische Gruppen sind von dem Waffenstillstand ausgeschlossen, der seit Ende Dezember im Bürgerkriegsland Syrien gilt.

Bei den seit Donnerstag laufenden Genfer Syriengesprächen sind die Fronten zwischen Regierung und Opposition ohnehin verhärtet. Gegner von Syriens Präsident Baschar al-Assad werfen der Regierung vor, die Verhandlungen mit einer Eskalation der Gewalt zum Scheitern bringen zu wollen.

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