EventsVeranstaltungen
Loader

Find Us

FlipboardLinkedinInstagramTelegram
Apple storeGoogle Play store
WERBUNG

Polizei verhindert Terroranschlag in Essen

Polizei verhindert Terroranschlag in Essen
Copyright 
Von Euronews
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Vereitelt wurde offenbar ein Attentat mit islamistischem Hintergrund auf das Einkaufszentrum am Limbecker Platz.

WERBUNG

Die Polizei hat nach eigener Einschätzung am Samstag einen Terroranschlag in Essen mit ihrem massiven Einsatz verhindert. Es habe ganz konkrete Hinweise gegeben, dass der Anschlag auf das Einkaufszentrum am Limbecker Platz an diesem Tag habe stattfinden sollen, erklärte ein Polizeisprecher.

Alle Zugänge zu dem Center und das Parkhaus wurden gesperrt, auch der Einlass über die U-Bahn-Station. Wie das Attentat verübt werden sollte, dazu hat die Polizei keine Erkenntnisse. Nach Informationen der Deutschen Presseagentur aus Sicherheitskreisen soll der möglicherweise geplante Anschlag einen islamistischen Hintergrund haben.

Nach Informationen des WDR-Fernsehens hat jemand aus dem Ausland mit IS-Bezug den Auftrag für einen Anschlag in #Essen gegeben. https://t.co/M12SF9eSLM

— WDR Aktuelle Stunde (@aktuelle_stunde) March 11, 2017

Die Polizei hatte das Einkaufszentrum am Limbecker Platz am frühen Samstagmorgen schließen lassen. Die Shoppingmeile zählt zu den größten innerstädtischen Einkaufszentren in Deutschland.

Zwei Männer aus dem nahen Oberhausen wurden im Zusammenhang mit dem Terroralarm vernommen und eine Wohnung durchsucht. Die Polizei sprach bei den beiden Vernommenen nicht von Tatverdächtigen. Präventiv wurden die Sicherheitsmaßnahmen auch am belebten CentrO-Einkaufszentrum in Oberhausen verschärft. Es blieb aber geöffnet.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Geschlagen und bespuckt: Berlin debattiert über Gewalt gegen Politiker

Bezahlkarte für Flüchtlinge soll bundesweit eingeführt werden

AfD scheitert vor Gericht und bleibt rechtsextremer Verdachtsfall