EventsVeranstaltungenPodcasts
Loader
Finden Sie uns
WERBUNG

Überschwemmung in Peru: Krokodile flüchten

Überschwemmung in Peru: Krokodile flüchten
Copyright 
Von Christoph Debets
Zuerst veröffentlicht am
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Nach heftigen Regenfällen und Erdrutschen mussten in den Vororten der peruanischen Hauptstadt Lima zahlreiche Menschen in Sicherheit gebracht werden.

WERBUNG

Nach heftigen Regenfällen und Erdrutschen mussten in den Vororten der peruanischen Hauptstadt Lima zahlreiche Menschen in Sicherheit gebracht werden. Viele Menschen hatten sich vor den Fluten auf die Dächern ihrer Häuser geflüchtet.

Im Norden Perus konnten neun Krokodile aus einem Zoo entkommen, weil ein Fluss den Wassergraben überflutete.

Vielerorts sind die Straßenverbindungen unterbrochen:

“Es gibt keine Möglichkeit, auf die andere Seite zu gelangen. Viele müssen aber rüber, um nach Hause zu kommen”, schildert ein Anwohner die Situation.

He dispuesto entregar S/ 4,400 millones a los gobiernos locales, regionales y nacional para iniciar la reconstrucción de zonas en emergencia pic.twitter.com/HcCen2oWVW

— PedroPablo Kuczynski (@ppkamigo) 17 de marzo de 2017

Staatspräsident Pedro Pablo Kuczynski warnte die Bevölkerung bei einem Besuch im Katastrophengebiet eindrücklich davor, den hochwasserführenden Flüssen zu nahe zu kommen, da immer wider Menschen von den Wassermassen erfasst und mitgerissen würden.

Peru ist seit Wochen mit zum Teil sintflutartigen Regenfällen konfrontiert. Rund 8.000 Häuser wurden durch Erdrutsche und über die Ufer tretende Flüsse zerstört. Nach offiziellen Angaben sind 62.000 Menschen obdachlos. In vielen Regionen ist die Infrastruktur zusammengebrochen.

Mehr zum Thema

Presidencia de la República del Perú

Ministerio de Transportes y Comunicaciones (MTC)

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Peru: Schöne Bescherung für unartige Rauschgifthändler

Taschen vollgestopft: Flugreisender schmuggelt 160 exotische Tiere

Zahl der Todesopfer steigt auf 10: Hurrikan Beryl fegt über Jamaika