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"Monument" - Drei 12 Meter hohe Busse aus Syrien in Berlin

"Monument" - Drei 12 Meter hohe Busse aus Syrien in Berlin
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Von Euronews
Zuerst veröffentlicht am
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Jetzt stehen die drei Busse aus Aleppo vor dem Brandenburger Tor in Berlin - und die Diskussion dauert an.

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“Monument” hat der deutsch-syrische Künstler Manaf Halbouni sein Werk genannt, das aus drei Bussen besteht, die in Aleppo im Norden von Syrien Menschen vor Angriffen von Scharfschützen geschützt haben. Manaf Halbouni (32), der aus Damaskus kommt, sieht die Busse als Zeichen gegen den Krieg.

Doch das Werk ist auch umstritten. Schon im vergangenen Februar hatte die islam- und fremdenfeindliche PEGIDA in Dresden gegen die drei Busse protestiert, als sie vor der Frauenkirche als Mahnmal gegen Kriege aufgestellt worden waren. Damals wurde die Einweihungsfeier von Protesten gestört.

Auf seiner Facebook-Seite antwortet der Künstler Manaf Halbouni dem AfD-Poltiker Jens Maier, der die Busse als “Verhöhnung der Opfer vom Breitscheidplatz” in Berlin kritisiert. Einige behaupten nämlich die Busse seien in Aleppo von der islamistischen Ahrar al-Sham-Miliz benutzt worden. Die Idee, die Busse zum Schutz von Zivilisten zu benutzen, hatte aber die Anti-Assad-Opposition der “Freien Syrischen Armee”, die Aleppo verwaltete.

Hier können Sie einige Posts aus den sozialen Medien nachlesen.

Rechte diskreditieren #Monument von manafart</a>, das nun am Brandenburger Tor aufgestellt ist, immer wieder als "Verherrlichung einer islamischen Terrororganisation". Warum das Nonsens ist, habe ich im Februar im <a href="https://twitter.com/tagesspiegel?ref_src=twsrc%5Etfw">tagesspiegel notiert: https://t.co/kwR6QTey5Rgorkitheater</a></p>— Matthias Meisner (MatthiasMeisner) 10. November 2017

Danke #Berlin.

Danke.#aleppo#busse#brandenburgertor#mahnmalpic.twitter.com/TvuyLYtlAr

— Herr Marabu (@HerrMarabu) 10. November 2017

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