30-Tonnen-Wal angeschwemmt: Sonnenhungrige gehen trotzdem baden

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Von Alexandra Leistner
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Eine Obduktion soll Aufschluss über die Todesursache geben.

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An der Ipanema, dem bekannten Strand von Rio de Janeiro, ist ein toter Wal angeschwemmt worden.

Biologen zufolge ist das Tier 13 Meter lang, wiegt rund 30 Tonnen und soll seit einer Woche oder mehr tot sein.

Die brasilianischen Behörden haben Untersuchungen angeordnet, um herauszufinden, wie der Meeressäuger ums Leben kam. Zu diesem Zweck wurde eine Obduktion angeordnet.

Unter den Augen zahlreicher Sonnenhungriger entnahmen Biologen ein Stück der Fettschicht am Körper des Tieres, das im vorab im Labor untersucht werden soll.

Der Kiefer des Tieres hatte sich abgelöst und wurde bereits abtransportiert.

Der tote Wal soll mit einem Bulldozer abtransportiert werden. Bis die Polizei am Mittwochmorgen eine Absperrung einrichtete und Strandbesucher bat, Abstand zu halten, ließen sich zahlreiche Menschen nicht beirren und erfrischten sich im Meer nur wenige Meter von dem Tierkadaver entfernt.

Nach der Obduktion soll die Tierleiche auf der Müllhalde in Seropedica entsorgt werden.

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