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Im Stadtteil Parque Burnier in Juiz de Fora bergen Anwohner nach heftigen Regenfällen und Überschwemmungen Hab und Gut aus ihren eingestürzten Häusern.

Video. Brasilien sucht verzweifelt Überlebende nach tödlichen Fluten in Minas Gerais

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Schon den dritten Tag in Folge wühlen sich Rettungskräfte im Bundesstaat Minas Gerais durch Schlamm und Trümmer, nachdem Erdrutsche mindestens vierundfünfzig Menschen töteten, tausende vertrieben und weiterer Regen droht.

In Juiz de Fora berichtet Baggerfahrer Everaldo de Almeida, dass die Teams im Parque Jardim Burnier den Schlamm nur sehr vorsichtig abtragen können. Mehrere Häuser sind dort eingestürzt, unter den Erdmassen liegen noch Opfer begraben. Jede Unachtsamkeit könnte die Leichen der noch Verschütteten beschädigen, erklärt er.

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Mehr als 5.000 Menschen haben ihre Häuser verlassen, denn neuer Regen schürt die Angst vor weiteren Katastrophen. Rettungskräfte und Nachbarinnen und Nachbarn suchen nach Vermissten. Andere kehren kurz in die beschädigten Viertel zurück, um Habseligkeiten und Haustiere zu holen.

Die Behörden warnen, dass es voraussichtlich bis zum Wochenende weiterregnen wird. Das erschwert die Bergungs- und Aufräumarbeiten in einer Region, die immer wieder von Extremwetter getroffen wird, das Fachleute mit dem Klimawandel in Verbindung bringen.

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