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"I konn's kaum glam": Deutscher Thomas Dreßen (24) gewinnt die Streif

"I konn's kaum glam": Deutscher Thomas Dreßen (24) gewinnt die Streif
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Von Kirsten Ripper
Zuerst veröffentlicht am
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Sensationell hat Thomas Dreßen aus Garmisch-Partenkirchen die Hahnenkamm-Abfahrt im österreichischen Kitzbühel gewonnen.

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Es ist eine kleine Sensation: Thomas Dreßen aus Garmisch-Partenkirchen gewinnt die Streif, eines der härtesten Abfahrtsrennen der Welt auf dem Hahnenkamm im österreichischen Kitzbühel. Der 24-Jährige Thomas Dreßen ist seit 2015 im Weltcup dabei. Seit 1979 – damals Sepp Ferstl – hatte kein Deutscher mehr die Streif in Kitzbühel gewonnen.
Mit 20 Hundertstel Sekunden Rückstand zweiter ist Beat Feuz (30) aus der Schweiz, der zwischenzeitlich als Sieger gehandelt wurde, dritter Hannes Reichelt (37) aus Österreich.

“I konn’s kaum glam”, sagte der selbst überraschte nach seinem Erfolg, er habe sich “brutal gefreut”. Und der ARD bekannte Dreßen: “Es war ein Kindheitstraum, einmal in Kitzbühel ins Ziel zu fahren und zu führen. Es ist nichts zu vergleichen mit Kitzbühel (…) Ich bin froh, dass ich zum ersten Mal den Steilhang richtig erwischt habe, im Training gelang mir das nicht (…) Im Ziel konnte ich es gar nicht glauben, ich dachte, die wollen mich verarschen.”

Anfang Dezember war er in Beaver Creak auf Platz 3 gekommen, Dreßen hatte so zum ersten Mal seit 2010 deutsche Weltcuppunkte in der Abfahrt gesammelt.

Der Vater von Thomas Dreßen war 2005 bei einem Hubschrauberunglück im österreichischen Sölden ums Leben gekommen. An seinen Vater Dirk Dreßen erinnert der Skirennfahrer mit einer Inschrift – der Zahl 44 für die Initialen DD – auf seinem Helm.

“Der Standard” veröffentlicht ein Portrait des Wahl-Österreichers Thomas Dreßen, der von Sölden gesponsort wird, unter dem Titel Kitzbühel als Kindergeburtstag.

Nicht nur im Internet gibt es viele Glückwünsche.

Dreßen. Leiwand. #Streif

— Birgit Schmeitzner (@BSchmeitzner) 20. Januar 2018

Das ist historisch! 1979 gab es den letzten ??Sieg in #Kitzbuehel, heute hat sich Thomas #Dressen in die Geschichtsbücher eingetragen. Glückwunsch! pic.twitter.com/0H4qJE1UFA

— Sportschau (@sportschau) 20. Januar 2018

Ich möcht nicht wissen, wie das Dreßen-Portrait von THirner</a>, das vorgestern online gegangen ist, gerade klickt. <a href="https://t.co/roktTs6gij">https://t.co/roktTs6gij</a></p>— Harald Prantl (ha_pra) 20. Januar 2018

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