Krankenkassen müssen künftig besseren Grippe-Impfstoff zahlen

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Von Euronews
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Experten bemängelten, dass selbst geimpfte Personen mit dem bisherigen Impfstoff krank wurden.

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Krankenkassen müssen künftig einen wirksameren Vierfach-Impfstoff gegen Grippe zahlen. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss von Ärzten, Kassen und Kliniken in Berlin beschlossen. Es fehlt allerdings noch die Zustimmung des Bundesgesundheitsministeriums. Damit soll eine Empfehlung der Ständigen Impfkommission des Robert-Koch-Instituts umgesetzt werden. Bisher bezahlten viele Kassen nur einen günstigeren Dreifach-Impfstoff, der weniger Virenstämme abdeckt. Experten bemängelten, dass selbst geimpfte Personen krank wurden.

In der aktuellen Grippe-Saison wurden bis Ende März rund 300.000 Erkrankungen gemeldet. Knapp 1000 Menschen starben.

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