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Aktivisten: "Kim Jong-un täuscht Willen zum Frieden nur vor"

Anti-Nordkorea-Proteste im südkoreanischen Paju
Anti-Nordkorea-Proteste im südkoreanischen Paju Copyright REUTERS/Kim Hong-Ji
Copyright REUTERS/Kim Hong-Ji
Von Christoph Wiesel mit AP
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Atomare Abrüstung und ein friedliches Nordkorea unter Kim Jong-un? Für einige Menschen in Südkorea klingt das zu schön, um wahr zu sein.

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Atomare Abrüstung und ein friedliches Nordkorea unter Kim Jong-un? Für einige Menschen in Südkorea klingt das zu schön, um wahr zu sein. Nahe der innerkoreanischen Grenze hat eine Gruppe südkoreanischer Aktivisten versucht, 300.000 Flugblätter gegen Machthaber Kim Jong-un in den Norden zu schicken. Aus ihrer Sicht täuscht Kim den Willen zum Frieden nur vor.

"Kim Jong Un hat Südkorea und die ganze Welt bedroht“, sagte ein Aktivist. "Er hat eine beängstigende Atmosphäre geschaffen - durch grausame Hinrichtungen, Atomtests und Raketenstarts. Seit kurzem tut er jetzt plötzlich so, als wolle er Dialog und Frieden. Unsere Gesellschaft hat sich von dieser falschen Friedensatmosphäre mitreißen lassen und den bösen Kern der Kim-Dynastie vergessen."

Andere Gruppen in Südkorea glauben hingegen an den Friedensprozess und den guten Willen Kims. Dutzende Demonstranten versammelten sich daher auch, um gegen die anti-nordkoreanischen Flugblätter zu demonstrieren. Diese gefährdeten den Dialog zwischen Nord- und Südkorea und damit den Frieden.

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