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Niedriger Pegel bedroht Fische im Rhein

Niedriger Pegel bedroht Fische im Rhein
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Die anhaltende Hitze macht inzwischen auch Deutschlands längstem Fluss zu schaffen. In Köln misst der Rheinpegel nur noch 1,25 Meter.

Wassertemperatur bei 27 Grad

Vor allem die Fische leiden darunter, die Wassertemperatur im Fluss liegt stellenweise bei 27 Grad und der Sauerstoffgehalt nimmt ab.

Das Flussbett ist stellenweise völlig ausgetrocknet, und Regen ist nach wie vor nicht in Sicht. Laut Wasserstraßenverwaltung wird der Pegel in den kommenden Tagen weiter sinken.

In Dresden an der Elbe wurde die Schiffahrt komplett eingestellt. Ausflugsdampfer für Touristen konnten wegen der niedrigen Wasserstandes nicht ablegen.

Weltkriegsmunition im Flussbett

Auf dem ausgetrockneten Flussbett entdeckten Anwohner und Spaziergänger in diesen Tagen Munitionsreste, die vermutlich aus dem Zweiten Weltkrieg stammen.