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Tourismus in Spanien rückläufig

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Tourismus in Spanien rückläufig

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Nach fünf Jahren Rekordwachstum ist der Besucherstrom in Spanien ins Stocken geraten. 2017 kamen 82 Millionen ausländische Touristen ins Land.

Im Vorjahr gab es noch Zuwächse im zweistelligen Prozentbereich, in den ersten sieben Monaten 2018 wuchs die Zahl der Touristen nur noch um 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresniveau.

Die Tourismusorganisation der Vereinten Nationen verzeichnet ein Wachstum von 7 % bei Reisezielen, die in den vergangenen Jahren unter Sicherheitsherausforderungen litten.

Konkurrierende Reiseziele wie beispielsweise Ägypten locken Touristen mit billigen All-inclusive-Angeboten.

Die Urlauber entdecken dank hoher Kaufkraft auch die Türkei wieder. Die Tourismusbranche profitiert vom schwachen Wechselkurs gegenüber dem Dollar.