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Trotz umstrittenem Ergebnis: Zaev möchte Referendum durchsetzen

Trotz umstrittenem Ergebnis: Zaev möchte Referendum durchsetzen
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Das Ergebnis des Referendums bezügllich der Namensänderung in "Nordmazedonien" ist wegen deutlich zu geringer Wahlbeteiligung umstritten.

Premierminister Zoran Zaev hat gestern jedoch angekündigt, das Referendum ins Parlament zu tragen und durchzusetzen.

Gegenüber Euronews sagte der Nato-Chef-Unterhändler gestern, dass die Verhandlungen weitergehen werden, bis jemand ihm und seinem Team sagt, damit aufzuhören.

Die Opposition ist unterdessen in Siegesstimmung. Während der Premierminister das Referendum durchsetzen will, feierten Tausende Mitglieder der Boykott-Bewegung im Zentrum der Stadt.

Die Situation ist umstritten. In den nächsten Wochen werden deshalb ernste politische Veränderungen erwartet.

In Griechenland sprechen die Gegner der Namensänderung von einem Sieg. Unterstützer der Regierung sagen allerdings, man müsse zunächst abwarten und sehen, was passiere.