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FC Bayern: Krise auf der Wiesn

FC Bayern: Krise auf der Wiesn
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Reuters
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So richtig gut war die Stimmung nicht beim traditionellen Oktoberfestbesuch des FC Bayern am Sonntag. Trainer Niko Kovac ging kaum ein Lächeln über das Gesicht. Auch Karl-Heinz Rummenigge prostete nur scheu.

Warum auch? Das demütigende 0:3 (0:2) gegen Borussia Mönchengladbach und der Sturz aus den Champions-League-Rängen hatten schon vorher für einen kräftigen Kater gesorgt. Auch Stars wie Jérome Botang, Thomas Müller oder Franck Ribéry fiel es auf der Wiesn schwer, in Tracht, mit Maßkrug, Frau und Kind freundlich in die Kameras zu schauen.

100 Tage ist Niko Kovac als Bayern-Trainer im Amt. Nach einem traumhaften Start mit den Münchnern muss er nach vier Pflichtspielen ohne Sieg um seinen Job kämpfen.

Immerhin gibt es ein klares Bekenntnis von Präsident Uli Hoeneß, er stehe "wie eine Eins für Kovac ein, sagte er der "Süddeutschen Zeitung", egal was in den nächsten Wochen passieren werde. Da kommt die Länderspielpause zur rechten Zeit.

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