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Nach mutmaßlicher Gruppenvergewaltigung: Proteste in Freiburg

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Nach mutmaßlicher Gruppenvergewaltigung: Proteste in Freiburg

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Gut zwei Wochen nach der mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen in Freiburg hat es in der Stadt Kundgebungen von rechts und links gegeben.

Anhänger der AfD forderten eine "Festung Europa" mit geschlossenen Grenzen.

Auf der anderen Seite gab es Gegendemonstratione, die sich dem AfD-Protest entgegenstellten.

Insgesamt acht Tatverdächtige sitzen in Untersuchungshaft. Sieben von ihnen sind syrische Flüchtlinge, der achte ist deutscher Staatsbürger.

Die Verdächtigen sind den Behörden bereits wegen anderer Straftaten bekannt.

In Freiburg ist ein Team von 13 Ermittlern mit dem Fall betraut.