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''Männer-Fashion-Week": Es darf gern ein bisschen mehr sein

''Männer-Fashion-Week": Es darf gern ein bisschen mehr sein
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Die Modetrends für den Mann werden in diesen Tagen auf der "New York Fashion Week: Men's" präsentiert. Gezeigt werden die Kollektionen für Frühjahr/Sommer 2020. Mit dabei sind auch viele Nachwuchsdesigner - zum Beispiel Qian Wu, Gründer des US-Labels ABYSM. Er experimentiert gerne mit ungewöhnlichen Stoffen.

Auch die Modemarke AMIROK ist auf der Fashion Week vertreten. Michael Nelson hat sie ins Leben gerufen. Seinen stark von Afrika inspirierten Stil setzt er mit Textilien aus der gesamten Welt um.

"Für die Kollektion haben wir verschiedene Teams auf der ganzen Welt - Thailand, Myanmar, Guatemala, Indien - buchstäblich auf der ganzen Welt", sagt Nelson. Nach den Shows reise ich direkt dorthin, damit wir mit der Produktion beginnen können."

Mode kennt kein Geschlecht

Androgyne und geschlechtsneutrale Kleidung liefert das Label FEIGN der New Yorker Designer Jon James und Jené Stefaniak. Jedes Kleidungsstück wird um eine Stimmung herum geschneidert, nicht um ein Geschlecht. Es soll allen gleich gut stehen.

Insgesamt stellen in New York mehr als 20 Designer ihre Entwürfe für das kommende Jahr vor. Die Fashion Week geht noch bis zum 5. Juni.