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Handtuch erst nach Runde 11: Boxer Dadaschew (28) gestorben

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Symbolbild Copyright Pixabay CC AberroCreative
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Von Euronews
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Offenbar hatte der Boxer Maxim Dadaschew bei einem Kampf in den USA zu viele Schläge eingesteckt. Doch er wollte nicht aufgeben.

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Der russische Boxer Maxim Dadaschew (28) ist nach einem Kampf in Oxon Hill in den USA im Krankenhaus gestorben. Offenbar hatte der Superleichtgewichtler aus St. Petersburg zu viele Schläge von Subriel Matias  aus Puerto Rico eingesteckt, doch der Boxer aus Russland wollte nicht aufgeben.

Erst nach Runde 11 warf der Trainer des jungen Russen als Zeichen der Aufgabe das Handtuch. Der Coach Buddy McGirt hatte zuvor auf Dadaschew gehört, der nicht aufgeben wollte. Der Boxer wurde auf einer Trage aus dem Ring getragen.

Nach einer zweistündigen Notoperation wurde Maxim Dadaschew ins künstliche Koma versetzt. Bei ihm wurde anschließend ein schwerer Hirnschaden diagnostiziert.

Der 28-Jährige sei dann im Krankenhaus in den USA seinen schweren Verletzungen erlegen, erklärte der russische Boxverband am Dienstag in Moskau. Man werde den Fall und auch die Behandlung im Krankenhaus sehr genau untersuchen, sagte Verbandschef Umar Kremljow. Der Verband werde die Familie finanziell unterstützen, teilte der Boxverband mit.

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