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Nach "Dorian" jetzt "Humberto"? Den Bahamas droht ein neuer Sturm

Eine Freiwillige der NGO World Central Kitchen lädt Lebensmittel zur Verteilung auf einen LKW.
Eine Freiwillige der NGO World Central Kitchen lädt Lebensmittel zur Verteilung auf einen LKW. Copyright REUTERS/Marco Bello
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Von af mit dpa
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Kurz nach dem verheerenden Hurrikan "Dorian" trifft die Bahamas bereits der nächste Sturm. Am Samstag ist mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 75 Stundenkilometern und heftigen Regenfällen zu rechnen.

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Kurz nach dem verheerenden Hurrikan "Dorian" trifft die Bahamas bereits der nächste Sturm. Am Samstag ist mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 75 Stundenkilometern und heftigen Regenfällen zu rechnen.

Behält der Wetterdienst mit seiner Warnung recht und der Sturm legt an Stärke zu, erhalte er den Namen "Humberto", schrieb der US-Sender CNN. 

Unterdessen traf UN-Generalsekretär António Guterres auf den Bahamas ein. Auf Twitter erklärte er, er wolle mit seinem Besuch Solidarität mit der Bevölkerung zeigen und Wege finden, dem zerstörten Gebiet beim Wiederaufbau zu helfen.

"Die finanziellen Kosten für den von Dorian verursachten Schaden sind noch unklar, aber sie werden in Milliardenhöhe liegen. Von den Bahamas kann nicht erwartet werden, dass sie diese Rechnung allein bezahlen. Diese neuen großen klimabedingten Katastrophen erfordern eine neue multilaterale Reaktion. Die Klimafinanzierung ist ein Element davon", sagte Guterres. 

Nach Schätzung des Roten Kreuzes wurden durch Wirbelsturm "Dorian" etwa 13.000 Wohnhäuser schwer beschädigt oder zerstört. 50 Menschen starben, rund 1300 werden jedoch noch vermisst. Die Regierung geht deshalb davon aus, dass die Zahl der Toten noch steigen wird. 

Am Mittwoch traf das Docklandungsschiff "Johan de Witt" - ein Hubschrauberträger - auf den Bahamas ein. Deutsche und niederländische Marinesoldaten begannen mit ihrem Hilfseinsatz. 

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