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10 Jahre "Mascha und der Bär": Ein Erfolg aus Russland

10 Jahre "Mascha und der Bär": Ein Erfolg aus Russland
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Animaccord
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36 Sprachen, mehr als 100 Länder

Seit inzwischen zehn Jahren existiert die russische Serie "Mascha und der Bär" zur Freude vieler Kinder. Es gibt die Filme in 36 Sprachen und in mehr als 100 Ländern zu sehen.

Anlässlich des Jubiläums werden einige Folgen jetzt in britischen Kinos gezeigt. Wladimir Gorbulja ist Chef des der Moskauer Produktionsfirma Animaccord, die "Mascha und der Bär" herstellt.

Er sagt: "Wir waren unter den ersten, die mit Kinderserien eine multikontinentale Partnerschaft mit Netflix eingehen konnten. Wir haben uns von vornherein bei der Verbreitung auf digitale Plattformen konzentriert."

Komplett am Computer erschaffen

In den Filmen geht es um die Erlebnisse des Mädchens Mascha und eines früheren Zirkusbären. Das Ganze basiert auf einem russischen Märchen. Die Streifen werden dabei komplett am Computer erschaffen.

Man versteht es ohne Übersetzung.
Natalia Malgina
Regisseurin

Natalia Malgina ist Regisseurin der Serie. Über den Erfolg sagt sie: "Das ganze ist eine Art Sinnbild für die Interaktion zwischen Erwachsenen und Kindern. Deshalb ist es vermutlich weltweit so beliebt, denn Erwachsene und Kinder verstehen es. Es gibt viel Pantomime, wenige Wörter und viel Action. Man versteht es auch ohne Übersetzung."

Neue Märkte im Visier

Besonders populär sind die Geschichten rund um Mascha und den Bären in Frankreich, Brasilien und Mexiko sowie im Nahen Osten. Als nächstes peilen die Macher den chinesischen und den japanischen Markt an.