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"Boris Johnson soll sich beruhigen": Stimmen zu Johnson und Juncker

Wir haben Menschen in Mailand und Barcelona zum Johnson und Juncker befragt
Wir haben Menschen in Mailand und Barcelona zum Johnson und Juncker befragt -
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Was sagen die Europäer zu Johnson und Juncker?

Der Brexit mit seinen Volten und Drehungen beschäftigt viele Menschen in ganz Europa. Euronews war in Mailand und Barcelona unterwegs, um zu fragen, welche Botschaft die Bürgerinnen und Bürger für Boris Johnson und Jean-Claude Juncker haben.

"Johnson sollte den Jungen eine Stimme geben"

Ein junger Mann aus Mailand sagte: "Boris Johnson soll darauf achten, was die jungen Menschen in Großbritannien wirklich wollen. Sie sind die Zukunft des Landes. Ich würde ihm sagen, er soll ihnen eine Stimme geben. Die Geschichte des Landes ist natürlich wichtig, aber es geht auch um die Zukunft."

Eine junge Frau meinte: "Ich würde Johnson raten, sich zu beruhigen. Er handelt völlig überzogen. Er ist viel zu sehr von sich selbst eingenommen. Er sollte mehr an andere denken."

"Johnson ist dickköpfig"

In Barcelona sagte ein Mann zu Boris Johnson: "Da gibt es nichts zu sagen, denn der Mann ist völlig dickköpfig. Ich finde überhaupt nicht, dass sie die EU verlassen sollten."

Ein anderer Mann aus Barcelona hat keine gute Meinung von Jean-Claude Juncker. "Juncker hat nie etwas für die Menschen gemacht. Er handelt immer nur im eigenen Interesse und in dem der Wirtschaft. Das ist eine weitere schlechte Sache für uns alle."

"Die Strategie der Briten basiert auf Eigensucht"

Ein weiterer Mailänder wiederum hofft, dass es noch einen Kurswechsel beim Brexit gibt. "Ich würde Juncker sagen, dass er noch einmal versuchen soll, die Briten davon zu überzeugen, ihre Strategie zu überdenken, die auf reiner Eigensucht basiert. Sie sollten stattdessen nach vorn schauen und langfristig denken."

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