EventsVeranstaltungenPodcasts
Loader
Finden Sie uns
WERBUNG

Europa debattiert über Silvester-Böllerei: Verbieten oder nicht?

Europa debattiert über Silvester-Böllerei: Verbieten oder nicht?
Copyright fogo-de-atificio video
Copyright fogo-de-atificio video
Von Euronews
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Soll die Böllerei zu Silvester abgeschafft und zum Beispiel durch Lasershows ersetzt werden? In vielen europäischen Ländern wird darüber debattert.

Fester Bestandteil oder verzichtbar?

WERBUNG

Für viele gehört das Feuerwerk zum Jahreswechsel fest dazu. Allerdings gibt es auch immer mehr Forderungen, die Böllerei einzuschränken oder gleich ganz zu verbieten.

In Schweden wurde die Nutzung bestimmter Feuerwerkskörper dieses Jahr neu und strenger geregelt.

Und in Polens Hauptstadt Warschau wird die Böllerei wie schon vergangenes Jahr durch eine Licht- und Lasershow ersetzt - aus Rücksicht auf Hunde. 

In anderen Städten Polens darf dagegen noch geknallert werden.

Deutschland schränkt Böllerei ein

In Deutschland gibt es in diesem Jahr in zahlreichen Städten, darunter erstmals in allen Millionenstädten, Zonen, in denen nicht geböllert werden darf. Ein Grund: das hohe Verletzungsrisiko.

In Italien etwa wurden vergangenes 216 Menschen durch Feuerwerkskörper verletzt. Nicht wenige der Kracher sind illegal. Erst jüngst wurden mehrere Personen festgenommen, weil sie illegale Böller verkauft haben.

"Eine Bombe"

Darunter den laut der Polizei hochgefährlichen Kracher "Quota 100". Dieser sei eine regelrechte Bombe, so die Behörden.

Eigentlich ist das Zünden privater Feuerwerke in fast allen italienischen Städten verboten. Nicht überall allerdings hält man sich daran.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

"Frust ohne Ende"? Streit um #Boellerverbot an Silvester

Willkommen 2020! Europa begrüßt das neue Jahr

Silvesternacht in Berlin: Viele Schwerverletzte, Angriffe und Brände